Autor Thema: Wer folgt auf Gisdol?  (Gelesen 208207 mal)

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Offline ayranmaiden

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #210 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 19:33:41 »
Ich bin mittlerweile weichgekocht und jetzt auch reif für einen vom Karussell, einen alten Hasen, null Innovation, kein Laptop, kein Talent aus der Schweiz oder Holland, sondern so einen richtigen Bruno. Danke effzeh, ihr habt ihr dahin gebracht 😤
Üff

Offline Drahdiaweng

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #211 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 19:36:19 »
Ich bin mittlerweile weichgekocht und jetzt auch reif für einen vom Karussell, einen alten Hasen, null Innovation, kein Laptop, kein Talent aus der Schweiz oder Holland, sondern so einen richtigen Bruno. Danke effzeh, ihr habt ihr dahin gebracht 😤

Passt!
EIN BISSCHEN MEHR RESPEKT, BITTE!!

Offline qwick

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #212 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 19:43:24 »


Esther Sedlaczek?

Nehm ich! Wenigstens was fürs Auge.

Offline chakuza

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #213 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 20:29:46 »
Imke Wübbenhorst 😎

Offline Tacheles

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #214 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 21:06:38 »
Wie schnell sich in diesem Drecksgeschäft doch wieder mal der Wind dreht. Nicht wenige hier fanden seinerzeit die Verpflichtung Beierlorzers durchaus darstellbar. Heute wird sie zuvorderst Veh zum Vorwurf gemacht. Damals haben viele mit Abscheu und Empörung auf Namen wie Hecking und Labbadia reagiert. Heute bringt ein beachtlicher Teil der User derlei Namen ins Spiel.       
Wenn sich nichts ändert, dann bleibt das so wie es ist.

Offline weisweiler

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #215 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 23:25:36 »
Wie schnell sich in diesem Drecksgeschäft doch wieder mal der Wind dreht. Nicht wenige hier fanden seinerzeit die Verpflichtung Beierlorzers durchaus darstellbar. Heute wird sie zuvorderst Veh zum Vorwurf gemacht. Damals haben viele mit Abscheu und Empörung auf Namen wie Hecking und Labbadia reagiert. Heute bringt ein beachtlicher Teil der User derlei Namen ins Spiel.       

Nicht nur darstellbar. Beierlorzers Verpflichtung ist hier absolut begrüßt worden - und das ist ja auch völlig nachvollziehbar. Hat in Regensburg sehr erfolgreiche Arbeit geleistet, guten und strukturierten Fußball spielen lassen, ist eloquent und intelligent -  und vor allem kein ehemaliger Profi, der außerhalb des Fußballs keinen anderen Job findet.

Wenn er hier scheitert, scheitert er vor allem daran, dass er sich nicht gegen die "Altkölner" durchsetzen konnte.  Horn, Höger, Risse, auch Hector - keiner von denen hat auch nur einen Funken Führungsqualität oder gar Siegermentalität. Und trotzdem geben sie hier die Führungsspieler. Hätte man zwei oder drei Kicker dabei, die in der Mannschaft etwas "zu sagen haben" und nicht nur ewiges Talent, sondern auch die entsprechende Mentalität, dann hätten wir dieses Problen nicht.

Diejenigen, die die Mentalität haben, sind rar gesät - ich sehe da eigentlich nur Drexler und vielleicht Terodde. Die sind aber fußballerisch nicht gut genug um ein Team zu prägen. Und ihnen fehlt das Standing. Beierlorzers Fehler ist und war, an Leuten festzuhalten, die es sich hier gemütlich gemacht haben. Höger und Risse gehören auf die Tribüne, Horn auf die Bank. Hector darf kein Kapitän sein. Nur wer das kapiert, wird hier als Trainer Erfolg haben. Schade, dass Beierlorzer dafür die Eier fehlen.
Bin nur aus Spaß hier!

Offline Amandus

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #216 am: Mittwoch, 30.Okt.2019, 23:29:32 »
Wie schnell sich in diesem Drecksgeschäft doch wieder mal der Wind dreht. Nicht wenige hier fanden seinerzeit die Verpflichtung Beierlorzers durchaus darstellbar. Heute wird sie zuvorderst Veh zum Vorwurf gemacht. Damals haben viele mit Abscheu und Empörung auf Namen wie Hecking und Labbadia reagiert. Heute bringt ein beachtlicher Teil der User derlei Namen ins Spiel.       

Danke.
 Drecksgeschäft trifft es auf den Kopf.

Offline Werwolf

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #217 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 02:59:06 »
Auf jeden Fall würden dann neben Labbadia auch wieder Namen wie  Weinzierl oder Keller durch die Presse gehen.

Offline Povlsen

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #218 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 07:29:22 »
So wie der Lorzer performed hätte man auch gleich Pawlak das Zepter behalten lassen können. Wieder mal Geldverschwendung deluxe. Jetzt zu diesem Zeitpunkt kann man natürlich nicht mehr an Pawlak übergeben. Der hängt viel zu tief drin und ich traue ihm die unpopulären Entscheidungen, die der Kader benötigt, nicht zu. Da muss jemand von außen mit Autorität und Standing kommen.

Gut, dass ich gerade feststelle, dass ich anfänglich eh gegen den Lorzer war:

https://effzeh-forum.koeln/transfer/wer-wird-unser-neuer-trainer-im-fall-von-anfangs-rausschmiss/msg10874912/#msg10874912

https://effzeh-forum.koeln/nachwuchs-frauenmannschaft/andre-pawlak-cheftrainer-2-mannschaft-interim-cheftrainer-1-mannschaft/msg10875132/#msg10875132

 :D :cool:
 

Glückwunsch zu deinem guten Näschen, aber Pawlak wäre keine Alternative gewesen und wäre es jetzt schon gar nicht. Interimsweise könnte ich mit Mani Schmid leben, bezweifele aber auch, dass er die nötige Distanz zum Team hat, um Veränderungen durchzusetzenm gerade auch gegenüber der durchetfüer-Fraktion.

Wir brauchen einen externen, ERFAHRENEN Mann, das hab ich im Sommer unterschätzt, ich dachte, Beierlorzer wäre aufgrund seines Alters und seiner Stationen auch Inputgeber, aber der scheint den FC vom ersten Tag an völlig fasziniert zu beobachten, hat einen völlig verklärten Blick auf Verein und Mannschaft und sah sich wohl im falschen Film, als Veh anrief. In dem saß er dann tatsächlich.

Offline I.Ronnie

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #219 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 08:52:57 »
Nicht nur darstellbar. Beierlorzers Verpflichtung ist hier absolut begrüßt worden - und das ist ja auch völlig nachvollziehbar. Hat in Regensburg sehr erfolgreiche Arbeit geleistet, guten und strukturierten Fußball spielen lassen, ist eloquent und intelligent -  und vor allem kein ehemaliger Profi, der außerhalb des Fußballs keinen anderen Job findet.

Wenn er hier scheitert, scheitert er vor allem daran, dass er sich nicht gegen die "Altkölner" durchsetzen konnte.  Horn, Höger, Risse, auch Hector - keiner von denen hat auch nur einen Funken Führungsqualität oder gar Siegermentalität. Und trotzdem geben sie hier die Führungsspieler. Hätte man zwei oder drei Kicker dabei, die in der Mannschaft etwas "zu sagen haben" und nicht nur ewiges Talent, sondern auch die entsprechende Mentalität, dann hätten wir dieses Problen nicht.

Diejenigen, die die Mentalität haben, sind rar gesät - ich sehe da eigentlich nur Drexler und vielleicht Terodde. Die sind aber fußballerisch nicht gut genug um ein Team zu prägen. Und ihnen fehlt das Standing. Beierlorzers Fehler ist und war, an Leuten festzuhalten, die es sich hier gemütlich gemacht haben. Höger und Risse gehören auf die Tribüne, Horn auf die Bank. Hector darf kein Kapitän sein. Nur wer das kapiert, wird hier als Trainer Erfolg haben. Schade, dass Beierlorzer dafür die Eier fehlen.


Mag sein, dass die von dir genannten Spieler und deren Mentalität Beierlorzerzs größtes Problem sind. Ich kann es nicht widerlegen. Dafür müsste ich mehr darüber wissen, was in der Truppe abgeht. Aus den Auftritten und den paar Interviews kann ich das jedenfalls nicht ableiten.

Und auch wenn es so wäre, sind das sicher nicht Beierlorzers einzigen Probleme. Seine taktischen Fehler, sein Festhalten an einer Spielanlage, die der Mannschaft nicht liegt, das Überschätzen der Qualität des Kaders, das Unterschätzen der Liga, fehlende Erfolgserlebnisse und Frustration des Teams, auch Personalentscheidungen und natürlich das Startprogramm. Hinzu kommt noch diese unambitionierte Einstellung des Clubs, der Fokus auf Nebensächlichkeiten, diese Schönschwadblase in der sich immer noch alle befinden. Da kommt einiges zusammen, was sich gegenseitig verstärkt, und lässt sich auch nicht auf ein paar Namen kaprizieren.

Das Thema Beierlorzer fängt aus meiner Sicht schon damit an, dass Veh unterschätzt hat, was auf einen Trainer hier zukommt. Welche Herausforderungen es hier gibt und mit welchen Gegebenheiten ein neuer Trainer hier sehr schnell klar kommen muss. Vielleicht ist Beierlorzer zu unerfahren für den Job. Das hätte Veh wissen müssen. Dreißig Jahre im Job und so.

Beierlorzer hat hier keine Zeit gehabt, sich auf den FC einzustellen. Ihm fehlt das Jahr in der zweiten Liga, das verbindene Element des Aufstiegs mit der Mannschaft. Auch Stöger hat zu Beginn grausame Spiele abgeliefert. Lehmann musste im 4141 den alleinigen Sechser spielen. Die Mannschaft wurden regelmäßig überlaufen, wir haben hier geflucht, wie der scheiß Ösi so dämlich sein kann. Weiß doch jeder, der sich ein bisserl mit der Mannschaft auskennt, dass die Truppe so nicht spielen kann. In der zweiten Liga ging das gut, die Lernkurve des Trainers war da, wir haben umgestellt und waren fortan mit jedem Spiel kompakter. So ging man mit Selbstsicherheit und einem gemeinsamen Erfolgserlebnis in die erste Liga. Vielleicht hätten wir mit Stöger jetzt dieselben Probleme.

Ich mag mich nicht davon freisprechen und ich spreche damit auch nicht dich direkt an, aber wir neigen hier gerade dazu, an unbeliebten Personalien alles Übel festzumachen, Horn geht uns auf den Sack, Höger sowieso, Veh muss weg, Beierlorzer ist ein Blender, Hector hat 2 Jahre scheiße gespielt und ist nur frackig, Modeste immernoch eine geldgeile Diva mit schlechter Körpersprache, Bullen Benno, Schindler, Kainz - unwürdig!
Die bekommen alle zurecht ihr Fett weg, aber niemand ist hier alleine Schuld. Auch nicht 4 oder 5 Spieler zusammen. Es sind nicht vermeintliche Stinkstiefel in der Mannschaft, der ganze Club hat Krebs. Und jeder guckt hier nur auf sich, leider - und das ist dann doch ein größeres Übel - auch die Geschäftsführung.
Da nich für!

Offline chakuza

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #220 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 08:53:53 »
Bevor wir einen neuen Trainer bekommen bzw holen, müssen wir Veh loswerden. Kein Trainer, der eine vernünftige, auf unseren Kader passende Philosophie verfolgt, wird mit Veh klar kommen. Was auch der Tatsache geschuldet ist das Veh immernoch den Übertrainer raushängen lässt. War bei Ruthe, Anfang und jetzt auch bei Beierlorzer zu beobachten. Auf PKs erzählen wie man aufzustellen hat etc.
Das ist mMn mit ein Grund warum wir uns nur noch in Liga2 bedienen können, wenn es um neue Trainer geht. Kein erfahrener Erstligacoach würde das mitmachen bzw mit sich machen lassen.
Selbst Leute wie Weinzierl, Schmitt oder Wolf sitzen eher beim DoPa oder bei Sky als "Experten" bevor die sich eine Zusammenarbeit mit Veh antun.
Wie das bei Labbadia ausschaut kann ich nicht wirklich beurteilen, hoffe aber das dieser Kelch an uns vorbei geht. Ich mag ihn und seine Art einfach nicht. Und die Gerüchte um seine  Person werden auch nicht von ungefähr kommen. Des Weiteren bezweifle ich das man mit ihm was langfristiges aufbauen kann.
Ich denke auch nicht das er einen Vertrag bis Saisonende akzeptieren würde, um sich danach wieder zu verabschieden.

Offline Millwall

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #221 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 08:54:26 »
Natürlich sitzt der komplett im falschen Film. Der Veh aber auch! Vor allem Veh. Das ist jetzt schon der zweite Trainer, der nicht passt. Und vorab jedesmal der gequirlte Mist von wegen man habe den Markt immer im Blick, aufstrebende Trainer, gute Performance, beste Stimmung. Immer, wenn ich das lese, klingelt es Alarm. Was oder wen beobachtet Veh eigentlich? Man braucht in so einem Team keinen Kuschelkurs oder Gespräche auf Augenhöhe oder Spieler bei Laune halten und mitnehmen. Das funktioniert nicht. Dafür sind das alles total versaute Profis. Klare Struktur, klares Leistungsprinzip. Wer das nicht kann und nach Namen oder der Dauer der Vereinszugehörigkeit aufstellt, ist hier falsch. Das ist nicht das erste Mal, das wir so einen Mist erleben und es ist erschreckend, wie sich die Fehler bei uns stetig wiederholen. Dieser Verein ist mittlerweile maximal peinlich. Ernsthaft!
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Offline Oxford

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #222 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:20:04 »
Ich bin mittlerweile weichgekocht und jetzt auch reif für einen vom Karussell, einen alten Hasen, null Innovation, kein Laptop, kein Talent aus der Schweiz oder Holland, sondern so einen richtigen Bruno. Danke effzeh, ihr habt ihr dahin gebracht 😤

Ohne Scheiß. Der FC ist dermaßen am Arsch, dass Labbadia der Richtige sein könnte. Und damit ist man echt am tiefsten Tiefpunkt angelangt.
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Offline Rheineye

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #224 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:27:59 »
Der neue Trainer von Regensburg macht doch auch tolle Arbeit, kann man ihn holen
Maaaaarrrrkuuusss Gisssdoolll du bist der beschte Mann.

Offline Senator Sanchez

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Nein, er hat nicht gesagt, halt die Schnauze - Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen DAS hat er gemacht! Du dumme Sau!!

Offline Povlsen

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #226 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:37:34 »
Ohne Scheiß. Der FC ist dermaßen am Arsch, dass Labbadia der Richtige sein könnte. Und damit ist man echt am tiefsten Tiefpunkt angelangt.

Irgendwo ja. Aber meine Meinung zu Labbadia ist schon längere Zeit deutlich positiver als früher. Schon als er zum zweiten Mal beim HSV anfing, habe ich gedacht, dass das keine schlechte Idee ist. Viele haben ja die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Labbadia ist ein reflektierter Typ, der inzwischen auch alles gesehen hat, aber dabei nicht zum alten Eisen gehört. Der hat auch die Nerven für Abstiegskampf und kann Emotionen entfachen und vorleben, und zwar glaubhaft. Trotzdem kommt er seriös rüber und ist kein Dummschwätzer, wirklich nicht. Ja, er hatte auch unterirdische Stationen, wo man den Eindruck bekam, Labbadia wäre völlig daneben, besonders in Leverkusen muss das ja der Fall gewesen sein. Aber von den Erfahrenen und üblichen Verdächtigen fände ich den inzwischen klar am besten.

Offline Rheineye

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #227 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:42:57 »
In Leverkusen, Stuttgart und selbst in seiner 1. HSV Amtszeit, in Wolfsburg wurde er belächelt, als Typ finde ich den auch eher semi aber hatte er eine Station wo er komplett gescheitert ist? Bzw. welcher Verein hat nach seinem Rauswurf große Fortschritte gemacht?


Zudem scheint er auch einer zu sein der unbequem ist und nicht alles abnickt.
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Offline Litti10

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #228 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:52:15 »
Wir rechtfertigen nun Bruno Labbadia (nicht als Kritik gemeint), was hab ich Vereine wie den HSV ausgelacht.

Spürbar anders sind wir als nicht, höchstens spürbar scheisse

Online Draper

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #229 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:55:20 »
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bruno_Labbadia

Richtig schlechte Phasen gab es eigentlich nur zu Beginn, als seine Mannschaften in der Rückrunde etwas abbauten. In Stuttgart und beim HSV wurde er zuletzt nach schlechtem Saisonstart gegangen (nach wenigen Spielen). Punktedurchschnitt immer etwa bei 1,5. Nur zuletzt beim HSV 1,2.
Grundsätzlich hat er einige Erfolge aufzuweisen: DFB Pokalfinale, Europaleague-Halbfinale, Bundesligarettung, Europaleague-Quali.

Offline Wormfood

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #230 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 09:57:21 »
Der FC ist dermaßen am Arsch, dass Labbadia der Richtige sein könnte. Und damit ist man echt am tiefsten Tiefpunkt angelangt.

Frontzeck als Trainer und Beiersdorfer als Geschäftsführer Sport, DAS wäre der tiefste Tiefpunkt.
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Offline CitizenK

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #231 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:11:37 »
Systemtrainer haben in der Regel ein System. Darum nennt man sie ja so. Und Systeme brauchen Zeit. Viel Zeit. Sehr viel Zeit. Und noch viel mehr Zeit, wenn man nicht eine glasklare erste Mannschaft hat, mit der man das einstudiert bis zum Erbrechen, sondern einen breiten Kader, den man rotiert, und darin alle mit jedem passen sollen.

Ich glaube Beierlorzer ist ein ordentlicher Trainer. Und ich glaube, mit entsprechender Zeit und Ruhe könnte er mit jeder Mannschaft guten Fußball spielen. Auch mit unserer.

Es gibt nur zwei Probleme:

1. Dabei würden Spieler, die einfach nicht zu einem System passen und sich nicht umgewöhnen können oder wollen, unweigerlich auf der Strecke bleiben. Das betrifft natürlich zuerst "gestandene" Spieler, die ihre Spielweise längst entwickelt haben, ihre Stärken und Vorlieben sehr genau kennen, und sich nicht (mehr) mit jedem neuen Trainer und jedem neuen Verein komplett selbst neu erfinden. Hinzu kommt, ein Spieler, der mit der einen Spielweise zur Weltklasse gehört, kann bei einer anderen Spielweise nie über ein Mittelmaß hinaus kommen oder gar völlig untergehen (und das wissen auch die Spieler, was den Prozess noch schwieriger macht, sie zu überzeugen und mitzunehmen). Darum fallen solche Trainer besonders gerne mit jungen, hungrigen Mannschaften auf, die sich (noch) viel leichter formen lassen.

2. Zeit ist etwas, was wir nicht haben und Beierlorzer nicht bekommen wird.
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Offline Oxford

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #232 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:12:13 »
Irgendwo ja. Aber meine Meinung zu Labbadia ist schon längere Zeit deutlich positiver als früher. Schon als er zum zweiten Mal beim HSV anfing, habe ich gedacht, dass das keine schlechte Idee ist. Viele haben ja die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Labbadia ist ein reflektierter Typ, der inzwischen auch alles gesehen hat, aber dabei nicht zum alten Eisen gehört. Der hat auch die Nerven für Abstiegskampf und kann Emotionen entfachen und vorleben, und zwar glaubhaft. Trotzdem kommt er seriös rüber und ist kein Dummschwätzer, wirklich nicht. Ja, er hatte auch unterirdische Stationen, wo man den Eindruck bekam, Labbadia wäre völlig daneben, besonders in Leverkusen muss das ja der Fall gewesen sein. Aber von den Erfahrenen und üblichen Verdächtigen fände ich den inzwischen klar am besten.

Sorry, das quatscht du dir echt schön. Labbadia ist nichts weiter als ein Notnagel. Freu dich auf seine erste PK. Da werden nur Phrasen kommen. Ich hab aktuell auch keinen Bock mehr auf Konzepttrainer. Aber Labbadia ist das genaue Gegenteil davon. Wenn du dem einen Vertrag über das Saisonende hinausgibst, hast du verloren. Dann steht die Mannschaft am Ende genau so da wie jetzt. Der entwickelt nichts weiter. Das interessiert den auch gar nicht. Der ist ein reiner Feuerwehrmann. Also kriegt er bei uns natürlich einen 3 Jahres-Vertrag.
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Offline bollock

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #233 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:13:08 »
Sorry, das quatscht du dir echt schön. Labbadia ist nichts weiter als ein Notnagel. Freu dich auf seine erste PK. Da werden nur Phrasen kommen. Ich hab aktuell auch keinen Bock mehr auf Konzepttrainer. Aber Labbadia ist das genaue Gegenteil davon. Wenn du dem einen Vertrag über das Saisonende hinausgibst, hast du verloren. Dann steht die Mannschaft am Ende genau so da wie jetzt. Der entwickelt nichts weiter. Das interessiert den auch gar nicht. Der ist ein reiner Feuerwehrmann. Also kriegt er bei uns natürlich einen 3 Jahres-Vertrag.
Danke!!!
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Offline rusk

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #234 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:13:45 »
Besser den Labbadia, als noch eine Wundertüte, die mit irgendeinem Dorfclub mal 3 Spiele in Serie gewonnen hat.
Willkommen ist der, der dem FC Punkte bringt.
Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, lieber Heinrich, lieber Heinrich.

Offline I.Ronnie

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #235 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:15:37 »
Irgendwo ja. Aber meine Meinung zu Labbadia ist schon längere Zeit deutlich positiver als früher. Schon als er zum zweiten Mal beim HSV anfing, habe ich gedacht, dass das keine schlechte Idee ist. Viele haben ja die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Labbadia ist ein reflektierter Typ, der inzwischen auch alles gesehen hat, aber dabei nicht zum alten Eisen gehört. Der hat auch die Nerven für Abstiegskampf und kann Emotionen entfachen und vorleben, und zwar glaubhaft. Trotzdem kommt er seriös rüber und ist kein Dummschwätzer, wirklich nicht. Ja, er hatte auch unterirdische Stationen, wo man den Eindruck bekam, Labbadia wäre völlig daneben, besonders in Leverkusen muss das ja der Fall gewesen sein. Aber von den Erfahrenen und üblichen Verdächtigen fände ich den inzwischen klar am besten.


Naja, wir stehen ja auch mit dem Rücken zur Wand und brauchen nun Verlässlichkeit, wenig Risiko und keine progressiven Anfänger. Da wird der Kreis der Kandidaten auch verschwindend gering. Mir fällt auch schlicht niemand anderes als Labbadia ein. Und ich glaube auch, dass die Mannschaft nun jemanden braucht, zu dem sie nicht erst Vertrauen gewinnen muss. Ein neuer Trainer muss in die Kabine kommen und direkt wirken. Und ja, Labbadia hat die Reputation. Er hat Erfolge in der ersten Liga vorzuweisen, da kann man ihn noch so lange belächelt haben.

Holt man hier den nächsten Trainer auch mit der Reputation eines Einserabschlusses bei der Trainerausbildung und einem MS-Office-Zertifikat, dann kannst du den Laden zusperren.
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Offline Millwall

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #236 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:16:09 »
Labbadia - wir sind mittlerweile so im Arsch, das wir froh sein können, wenn ein Typ wie Labbadia hier noch anheuert. Obwohl - für Geld tun auch solche Trainer fast alles und schnuckelige Spielerfrauen gibt es auch hier. Würde jedenfalls wieder lustig werden bei der Diva vom Rhein. Warum sollte man auch jemals in der Seriosität ankommen. Langweilig und völlig überbewertet.
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Offline CitizenK

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #237 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:17:19 »
Besser den Labbadia, als noch eine Wundertüte, die mit irgendeinem Dorfclub mal 3 Spiele in Serie gewonnen hat.
Willkommen ist der, der dem FC Punkte bringt.

Dann lieber Neururer. Der ist wenigstens ein netter Kerl.
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Offline bollock

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #238 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:21:20 »
Ich würde mir auch Jens Keller vorstellen können.
Weinzierl oder Breitenreiter bitte eher nicht.

Ach ja, Slomka könte auch bald wieder frei sein  :-/
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Offline Wormfood

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Re: Wer folgt auf Beierlorzer?
« Antwort #239 am: Donnerstag, 31.Okt.2019, 10:22:17 »
Systemtrainer haben in der Regel ein System.

In der Regel sind das Leute, die mit einem unterklassigen Verein Erfolg hatten und das System dann, nach einem Vereinswechsel, weil sie die ganz große Karriere machen wollten, auf etablierte Vereine zu übertragen versuchten und dort als one-trick Pony scheitern.

Kennen wir von Rapolder und Anfang, es wird mit Beierlorzer wohl ähnlich enden.

Mir wäre einer lieber, der anderswo in einer ersten Liga schon Erfolge hatte und möglichst nicht nur mit einem Verein.
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