Lukas Kwasniok - Cheftrainer

Begonnen von seNti, Dienstag, 10.Jun.2025, 12:00:22

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gogo, Katernacho und 27 Gäste betrachten dieses Thema.

Santillana

Stellschrauben - wie ich dieses Wort liebe.

Ess et winnigstens ene Stürmer ? Dann nemme mer der !  (Hennes Weisweiler zur Verpflichtung von Pierre Littbarski)

Rheineye

Zitat von: djtobi am Sonntag, 01.Mär.2026, 18:05:23Wie kann es eigentlich sein, dass egal wer hier im GBH irgendwas zu sagen hat, IMMER die gleichen Fehler gemacht werden? Das ist doch grotesk und nicht zu erklären?!
Glaube der FC eignet sich gut dazu sich selber ins Rampenlicht zu stellen.
7x Absteiger
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J.R.

Man hätte den Artikel auch kürzer schreiben können: "Es gibt viel zu tun, warten wir's ab."

Ich wäre dafür, in der nächsten Hauptversammlung die Vorstandsvergütung zu kürzen oder ganz wegfallen zu lassen. Für Untätigkeit braucht man nicht so viel Kohle auf den Tisch zu legen.
"Without data, you're just another person with an opinion" -> W. Edwards Deming

r9naldo

Zitat von: r9naldo am Sonntag, 01.Mär.2026, 13:50:26selbst im fc brett scheint man anti kwasniok zu sein

das passiert da eigentlich immer erst 1-2 tage nach der entlassung
teilweise sogar auf transfermarkt.de

das habe ich nicht mal bei stuber und konsorten gesehen  :D
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Trainerfux

Zitat von: Santillana am Sonntag, 01.Mär.2026, 18:21:27Stellschrauben - wie ich dieses Wort liebe.



Leider dreht unser Trainer jedes Gewinde rund.  :-/



Santillana

Die Beobachtung des Kicker ist absolut zutreffend. Die Mannschaft ist zu zu brav, ihr fehlen die vielzitierten Drecksäcke. Aber neu ist das nicht, daran hapert es schon länger. Man denkt unweigerlich an Typen wie früher Prestin, Simmet, Konopka, Steiner, Giske, Higl, Baumann .... und Suazo.

Und ich fürchte, dass wenn man sich heute Härte vornimmt, es gelbe und rote Karten nur so hageln würde.
 
Ess et winnigstens ene Stürmer ? Dann nemme mer der !  (Hennes Weisweiler zur Verpflichtung von Pierre Littbarski)

p_m

Zitat von: Santillana am Sonntag, 01.Mär.2026, 21:01:36Die Beobachtung des Kicker ist absolut zutreffend. Die Mannschaft ist zu zu brav, ihr fehlen die vielzitierten Drecksäcke. Aber neu ist das nicht, daran hapert es schon länger. Man denkt unweigerlich an Typen wie früher Prestin, Simmet, Konopka, Steiner, Giske, Higl, Baumann .... und Suazo.

Und ich fürchte, dass wenn man sich heute Härte vornimmt, es gelbe und rote Karten nur so hageln würde.
Unfug. Solche Leute würden nur Karten sammeln und spielerisch nichts bewirken. Problematisch ist an unserem Spiel auch nicht die Zahl der Fouls, sondern das taktische Wirrwarr, das sich über Monate hinzieht, und ein unprofessioneller Trainer, der die Mannschaft nicht nur durch seine fehlenden Konzepte verunsichert, sondern sich nach wie vor weigert, die Spieler auf ihren Stammpositionen überhaupt einzusetzen. Wie soll ein Team ohne solche Basics Abläufe einstudieren und Punktgewinne erzielen?

Wie man überhaupt auf die Idee kommt, so eine oberflächliche Scheiße wie "Die Fouls sind das Problem!" in Artikelform zu pressen, ist mir schleierhaft. Das Auswahlverfahren beim kicker scheint ähnlich schlecht zu sein wie bei Sky oder beim FC. 

Mit Kwasniok steht bei uns sowieso die Symbiose aller "Drecksack"-Stereotype als Cheftrainer an der Seitenlinie. Und, welch Überraschung, hilfreich ist das nicht. Im Gegenteil ist es eher ein Beleg dafür, dass man sich als Profiverein schnellstmöglich von allem Drecksäckigen und Leuten, die das Drecksäckige höher schätzen als taktische Basics, Professionalität und Anstand, trennen sollte.
"In der Dummheit liegt eine Zuversicht, worüber man rasend werden möchte."

DSR-Schnorri

Ja, Augsburg hat 15 mal gefoult und nach jedem Ballverlust den Gegenangriff unterbunden. Das ist aber seit jeher ein Regel- bzw. Auslegungsproblem, dass es dann am Ende nur drei Gelbe Karten, eines komplett zerhackstückelten Spieles sind. Für uns sind aber nicht die "nur" vier Fouls ein Problem, auch würden wir wie Augsburg so gar nicht spielen können bzw. haben wir dafür nicht die Spielertypen, sondern das Spieler entweder außer Form spielen müssen, fremdpositioniert werden oder plötzlich jegliche taktische Ordnung aufgegeben wird, obwohl man bereits im letzten Drittel des Gegners agiert. Oder anders: Unser Trainer will zaubern, kann es aber nicht und bei unserer Standardstärke halte ich es für ein Wagnis, mehr auf Fouls zu gehen. 

Lobi

Ob man Kwasniok nun mag oder nicht spielt ja in der Bewertung des aktuellen sportlichen Trends und dem Punkteschnitt spätestens nach dem Hunrundenderby eigentlich keine Rolle mehr. Der Mann ist hier einfach nicht mehr tragbar und dafür braucht es nicht mal Sauf- oder Frauengeschichten. Es will mir nicht in den Kopf warum man am GBH mal wieder die aktuelle Entwicklung völlig falsch einschätzt und zielsicher aufs falsche Pferd setzt. Seit Wochen kann eigentlich jeder Aussenstehende sehen dass die Mannschaft dringend einen neuen Impuls braucht und dass es zwischen Trainer und Mannschaft nicht mehr richtig stimmt. Dass man trotzdem noch gepunktet hat liegt einzig und allein am guten Charakter der Mannschaft der man das hoch anrechnen muss.

MC41

Zitat von: Sush am Sonntag, 01.Mär.2026, 16:26:54
...
,,Solche Phasen wie aktuell gehören für einen Aufsteiger in dieser Liga zur Realität dazu. Wir haben in dieser Saison bereits gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind und Spiele auf diesem Niveau gewinnen können. Die aktuelle Punktausbeute zeigt keinen guten Trend auf. Entscheidend ist jetzt der Umgang damit", sagt Ulf Sobek, der FC-Vizepräsident Sport und stellt sich hinter Kwasniok – zumindest vorerst: ,,Wir analysieren sehr klar und intern sehr kritisch, ohne in Hektik zu verfallen. Am Geißbockheim wird intensiv und fokussiert gearbeitet – mit voller Konzentration auf Lösungen. Lukas Kwasniok kennt Drucksituationen und hat in seiner Laufbahn mehrfach bewiesen, dass er Mannschaften stabilisieren und entwickeln kann. Ich erlebe täglich, mit welcher Intensität und Klarheit er mit seinem Trainerteam arbeitet. Wir stehen in einem engen, vertrauensvollen Austausch mit der sportlichen Leitung rund um Thomas Kessler. Jetzt geht es darum, gemeinsam die richtigen Stellschrauben zu justieren und die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen."
...


Sehr klar und sehr kritisch ohne in Hektik zu verfallen kann man sich im Tagesgeschäft Sport natürlich erlauben.

Der eigene Job ist ja auch erstmal sicher, wieso auch was machen?

Heißt also man ruft 2-3 Wochen vor Saisonende mal wieder in Krefeld an.

Mannschaft in die Erfolgsspur zurückführen? Wann waren wir mal in einer? Weil wir die ersten beiden Spiele gewonnen haben?!

Ach egal, 2-3 mal im Jahr ins Stadion gehen, am TV nur einschalten wenn es wirklich passt, die Abgewöhnung läuft immer weiter. Bei soviel Dummheit muss man allerdings doch aus der Haut fahren. Unfassbar.

Wenigstens versteht man Köln..

dark1968

Na bitte....alles halb so wild  :-/


1. FC Köln: FC-Boss stützt Kwasniok! "Alle stehen eng beisammen" - GEISSBLOG

Ulf Sobek hat sich hinter Lukas Kwasniok als Trainer des 1. FC Köln gestellt. Der Vizepräsident machte klar, dass die Geißböcke weiter an den Chefcoach glauben und das Heimspiel gegen Borussia Dortmund kein Endspiel ist.  

"Unser Ziel ist es, die Trendwende schnellstmöglich zu schaffen. Hier stehen alle eng beisammen und arbeiten Hand in Hand."

Boris Mirhaiss

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Fabes

Wenn das in die Binsen geht, dann wird man das vergangene Wochenende nach dem Augsburgspiel als "den letzten richtigen Zeitpunkt" zur Trainerentlassung anführen und groß darüber diskutieren, ob man hätte früher reagieren müssen. 

Vom Typ her bin ich niemand, der schnell Entlassungen fordert, weil mich dieser ganze Mechanismus im Bundesligazirkus grundsätzlich anwidert. Dementsprechend meine ich mir einbilden zu können, verstehen zu können, warum vielleicht seitens des Vorstands und der Geschäftsführung gezögert wird: Man hat sich einem gemeinsamen Weg verschrieben, der Trainer kommt zur Arbeit und verrichtet seine Tätigkeit engagiert, Kwasniok ist Kesslers Wahl, Kessler ist des Vorstands Wahl, insofern hängen sie da alle verbandelt mit drin und jetzt so einen drastischen Cut vorzuschlagen oder gar zu vollführen, obwohl doch (Punkteausbeute ausgeklammert) eigentlich alles gut läuft, fühlt sich vermutlich krass an. 

Das Problem ist, sowohl der Vorstand als auch Kessler, sind im Falle eines Abstiegs als Architekten dessen auszumachen. Mich windet es selber total beim Schreiben, weil ich nach wie vor von beiden total überzeugt bin. 

Ja, niemand weiß, wie gut Kessler wirklich arbeitet. Und, wenn er am Ende nur seinen Otto unter Verträge gesetzt hat, dann hat er es zuvor immerhin nicht verhindert, dass im Verein anscheinend vorhandene Ressourcen und Sportkompetenz gut genutzt wurde. Alleine dadurch hat er eine der besten Transferperioden der letzten 30 Jahre hingelegt. Der jetzige Vorstand war das Beste, was wir in der vergangenen Wahl bekommen konnten und ich bin nach wie vor überzeugt, dass sie in ihrer Kerntätigkeit gute Arbeit leisten werden und mit den besten Intentionen motiviert zu Werke schreiten. 

Ich wünsche mir so so sehr, dass sowohl sie als auch Kessler erfolgreich sind und vielleicht sogar eine kleine Ära prägen können. Aber dazu gehört leider auch, schwierige Entscheidungen zu treffen. Wenn man jetzt noch drei Spiele abschenkt, dann steht man direkt wieder mit dem Rücken zur Wand. Ich kann dieses Pfeifen im Walde kaum ertragen, weil in der Situation gerade eben nicht Emotionen ausschlaggebend sind, sondern die Zahlen zu Kwasnioks Ausbeute eine so klare Sprache sprechen.

Sollte das dieses Jahr schief gehen, dann hoffe ich, dass keine Worte wie Unfall oder Pech fallen werden. Wenn wir runter gehen, dann ist nur die Zögerlichkeit und der Unwillen zum Handeln seitens des Vorstands und der Geschäftsführung als Grund zu nennen. Sie hätten am vergangenen Wochenende alle Zeit zum Handeln gehabt.


Drahdiaweng

Alle stehen eng beisammen und arbeiten Hand in Hand. Dann macht ihr eben alle einen Scheiß-Job.

Marc_Niehl

Zitat von: dark1968 am Montag, 02.Mär.2026, 10:17:20Na bitte....alles halb so wild  :-/


1. FC Köln: FC-Boss stützt Kwasniok! "Alle stehen eng beisammen" - GEISSBLOG

Ulf Sobek hat sich hinter Lukas Kwasniok als Trainer des 1. FC Köln gestellt. Der Vizepräsident machte klar, dass die Geißböcke weiter an den Chefcoach glauben und das Heimspiel gegen Borussia Dortmund kein Endspiel ist. 

"Unser Ziel ist es, die Trendwende schnellstmöglich zu schaffen. Hier stehen alle eng beisammen und arbeiten Hand in Hand."

Warum kommt mir sofort das Bild von einem Stehtisch mit Pittermännchen drauf in den Sinn, wenn ich lese "alle stehen eng beisammen und arbeiten Hand in Hand"  :roll: 
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van Gool

Die Aussagen sind nachvollziehbar, allerdings dennoch ist es eine falsche Entscheidung.
Es ist vieles in die Waagschale geworfen worden: Die Mannschaft setzt um, was angeordnet wird-steht über dem Strich-agiert nicht offen gegen den Coach. Ob ein Wechsel etwas bringt oder ob es zu Verwerfungen kommt, hängt von den Feuermannqualitäten des Nachfolgers ab. 
Da zögert man eben!
Erfahrene Beobachter wissen, dass es Krisen gibt, aus denen man nicht zurückkommt. Diese Erfahrung fehlt Kess und Sobek offenbar. Deswegen ist ihr Zögern ein schwerer Fehler.
Man kann eine Negativserie hinlegen, klar. Indes reden wir hier von fast einer Halbserie mit 0,66 Punkten aus 15 Spielen, und es gibt keinen Grund, warum wir plötzlich besser punkten sollten.
Bei diesem Durchhschnittswert kommen wir auf 30-31 Punkte, und das scheint mir auch das wahrscheinlichste Szenario zu sein. Und das reicht eben nicht.
Jetzt werden drei Spiele sinnlos hergeschenkt ! Noch schlimmer wäre es, wenn man eines der Spiele gewinnt und sich dann erneut nicht zum Handeln entschließt. 

Songbird

Zitat von: Fabes am Montag, 02.Mär.2026, 10:34:51Wenn das in die Binsen geht, dann wird man das vergangene Wochenende nach dem Augsburgspiel als "den letzten richtigen Zeitpunkt" zur Trainerentlassung anführen und groß darüber diskutieren, ob man hätte früher reagieren müssen.

Vom Typ her bin ich niemand, der schnell Entlassungen fordert, weil mich dieser ganze Mechanismus im Bundesligazirkus grundsätzlich anwidert. Dementsprechend meine ich mir einbilden zu können, verstehen zu können, warum vielleicht seitens des Vorstands und der Geschäftsführung gezögert wird: Man hat sich einem gemeinsamen Weg verschrieben, der Trainer kommt zur Arbeit und verrichtet seine Tätigkeit engagiert, Kwasniok ist Kesslers Wahl, Kessler ist des Vorstands Wahl, insofern hängen sie da alle verbandelt mit drin und jetzt so einen drastischen Cut vorzuschlagen oder gar zu vollführen, obwohl doch (Punkteausbeute ausgeklammert) eigentlich alles gut läuft, fühlt sich vermutlich krass an.

Das Problem ist, sowohl der Vorstand als auch Kessler, sind im Falle eines Abstiegs als Architekten dessen auszumachen. Mich windet es selber total beim Schreiben, weil ich nach wie vor von beiden total überzeugt bin.

Ja, niemand weiß, wie gut Kessler wirklich arbeitet. Und, wenn er am Ende nur seinen Otto unter Verträge gesetzt hat, dann hat er es zuvor immerhin nicht verhindert, dass im Verein anscheinend vorhandene Ressourcen und Sportkompetenz gut genutzt wurde. Alleine dadurch hat er eine der besten Transferperioden der letzten 30 Jahre hingelegt. Der jetzige Vorstand war das Beste, was wir in der vergangenen Wahl bekommen konnten und ich bin nach wie vor überzeugt, dass sie in ihrer Kerntätigkeit gute Arbeit leisten werden und mit den besten Intentionen motiviert zu Werke schreiten.

Ich wünsche mir so so sehr, dass sowohl sie als auch Kessler erfolgreich sind und vielleicht sogar eine kleine Ära prägen können. Aber dazu gehört leider auch, schwierige Entscheidungen zu treffen. Wenn man jetzt noch drei Spiele abschenkt, dann steht man direkt wieder mit dem Rücken zur Wand. Ich kann dieses Pfeifen im Walde kaum ertragen, weil in der Situation gerade eben nicht Emotionen ausschlaggebend sind, sondern die Zahlen zu Kwasnioks Ausbeute eine so klare Sprache sprechen.

Sollte das dieses Jahr schief gehen, dann hoffe ich, dass keine Worte wie Unfall oder Pech fallen werden. Wenn wir runter gehen, dann ist nur die Zögerlichkeit und der Unwillen zum Handeln seitens des Vorstands und der Geschäftsführung als Grund zu nennen. Sie hätten am vergangenen Wochenende alle Zeit zum Handeln gehabt.


In diesem Post steckt soviel Wahres.

Es gibt meines Erachtens insbesondere zwei Deutungen des aktuellen Lagebilds:

1. Unzureichende Kompetenz in der erfolgreichen Führung eines Bundesliga-Clubs. Diese dringend erforderliche Erfahrung hat nämlich niemand beim Effzeh. Weder im Vorstand, noch in der GF.

2. Die angedachten Trainer, die Kwasniok ersetzen sollen, haben uns abgesagt. Das ist meine Deutung. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Es gibt eventuell andere Erklärungen. Jedoch anders kann ich mir die Lethargie, die wir hier seit Wochen wider besseren Wissens durchleben müssen, nicht erklären.
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Drahdiaweng

Zitat von: Songbird am Montag, 02.Mär.2026, 11:06:21In diesem Post steckt soviel Wahres.

Es gibt meines Erachtens insbesondere zwei Deutungen des aktuellen Lagebilds:

1. Unzureichende Kompetenz in der erfolgreichen Führung eines Bundesliga-Clubs. Diese dringend erforderliche Erfahrung hat nämlich niemand beim Effzeh. Weder im Vorstand, noch in der GF.

2. Die angedachten Trainer, die Kwasniok ersetzen sollen, haben uns abgesagt. Das ist meine Deutung. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Es gibt eventuell andere Erklärungen. Jedoch anders kann ich mir die Lethargie, die wir hier seit Wochen durchleben müssen, nicht erklären.
Ich bin mir 100 Prozent sicher, dass man noch mit keinem anderen Trainer gesprochen hat. 

Songbird

Zitat von: Drahdiaweng am Montag, 02.Mär.2026, 11:09:40Ich bin mir 100 Prozent sicher, dass man noch mit keinem anderen Trainer gesprochen hat.
Wenn Du recht hast, wäre das Verhalten fahrlässig.
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MC41

Zitat von: Songbird am Montag, 02.Mär.2026, 11:14:54Wenn Du recht hast, wäre das Verhalten fahrlässig.

Die haben bis dato keinen Grund gesehen wieso man dies machen sollte. Dann war auch noch Karneval. Als hätte man in der Zeit von November bis Mitte Februar Zeit sich um Fußball zu kümmern.

Dann stand auch schon fest wer beim Rosenmontagszug mitfährt. Meinst du allen ernstes Karneval ist Spaß? Du kannst doch nicht einfach sagen Kwasniok fährt da mit um dann aus "sportlichen Gründen" einfach diesen Gast zu entfernen?

Ausserdem spielen wir mindestens bis zum 34. Spieltag in der Bundesliga, das kann uns niemand nehmen.

ruhrpott

ich hoffe einfach, dass man schon mit trainern gesprochen hat (spätestens ab vorgestern) 

vermutlich beginnt man aber nach der suche erst nach dem hsv spiel oder noch später 

funkel steht ja immer schnell gewehr bei fuß und wird sogar noch genügend fc-trainingsanzüge im schrank haben... die müssen ja auch mal aufgetragen werden


https://taz.de/Trainerwechsel-beim-1-FC-Koeln/!5760832/ 
:D 
ich hasse internet

enJOyIT

Zitat von: dark1968 am Montag, 02.Mär.2026, 10:17:20Na bitte....alles halb so wild  :-/


1. FC Köln: FC-Boss stützt Kwasniok! "Alle stehen eng beisammen" - GEISSBLOG

Ulf Sobek hat sich hinter Lukas Kwasniok als Trainer des 1. FC Köln gestellt. Der Vizepräsident machte klar, dass die Geißböcke weiter an den Chefcoach glauben und das Heimspiel gegen Borussia Dortmund kein Endspiel ist. 

"Unser Ziel ist es, die Trendwende schnellstmöglich zu schaffen. Hier stehen alle eng beisammen und arbeiten Hand in Hand."
Wenn sie schon Händchen halten können sie sich gerne auch alle auf einmal verp******
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Ted

Diesem Verein ist nicht mehr zu helfen. Und immer, wenn man denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, kommt einer vom Verein und beweist das Gegenteil.

Immer schön die eigenen Taschen füllen.
Das können sie alle gut.
Solange das Stadion gut gefüllt ist und die Merchandise-Maschinerie zuverlässig läuft, wird sich da nichts ändern.
Jeder, der Geld in den Verein steckt, ist eigentlich Teil des Hamsterrades.

Simmet 1970

Zitat von: dark1968 am Montag, 02.Mär.2026, 10:17:20Na bitte....alles halb so wild  :-/


1. FC Köln: FC-Boss stützt Kwasniok! "Alle stehen eng beisammen" - GEISSBLOG

Ulf Sobek hat sich hinter Lukas Kwasniok als Trainer des 1. FC Köln gestellt. Der Vizepräsident machte klar, dass die Geißböcke weiter an den Chefcoach glauben und das Heimspiel gegen Borussia Dortmund kein Endspiel ist. 

"Unser Ziel ist es, die Trendwende schnellstmöglich zu schaffen. Hier stehen alle eng beisammen und arbeiten Hand in Hand."
Wie unsere Politiker vor der Wahl, bitte wählt mich, bei mir wird alles anders!!!!
Nach der Wahl..... :-/

Apollo

Zitat von: Rheineye am Sonntag, 22.Feb.2026, 15:43:54Wobei Kessler doch über die Außendarstellung und anderen unschöne Dinge auch nicht mehr ewig hinwegsehen kann, wobei doch kann er, hat er ja mit der Anstellung bewiesen.
Mein Traum ist es man schafft den Klassenerhalt und 2 Tage später gibt man bekannt das man sich trennt.
Es ist wirklich unglaublich, wieviel Schaden dieser vollkommen überforderte Cheftrainer am Image des FC noch verursachen darf und was für einen Vollidioten man sich da ins Haus geholt hat. Dem folgenden Artikel (gerade gelesen, nachdem sogar bei Zeigler & Köster über dieses Desaster berichtet wurde) ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen...

https://www.n-tv.de/sport/fussball/redelings_nachspielzeit/Koelns-Kwasniok-spaltet-nach-seltsamem-Kompany-Vergleich-die-Fanszene-id30393907.html

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märkel

der ,,plan" wird sein, dass in den nächsten drei spielen ein wunder passiert. wenn nicht, ist essig mit händchen halten, und friedhelm hat die länderspielpause über zeit, plan b mit kainz und waldschmidt einzuproben. genial.
Die Mutter des Schwachkopfs ist ständig schwanger.

MuckiBanach

Bitte nach dem Dortmund Spiel nach einer etwaigen Nullnummer lautstark "kwasniok raus" fordern.

Dass das funktionieren kann wurde kürzlich gg Regensburg bewiesen. 

Beim Schunkeln in die zweite Liga sollten wir Fans und Mitglieder nicht mitmachen.
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ruhrpott

Zitat von: MuckiBanach am Montag, 02.Mär.2026, 14:53:05Bitte nach dem Dortmund Spiel nach einer etwaigen Nullnummer lautstark "kwasniok raus" fordern.

Dass das funktionieren kann wurde kürzlich gg Regensburg bewiesen.

Beim Schunkeln in die zweite Liga sollten wir Fans und Mitglieder nicht mitmachen.
"kwasniok raus" hat aber einen komischen rhythmus vom versmaß her 
ich hasse internet
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