Lukas Kwasniok - Cheftrainer

Begonnen von seNti, Dienstag, 10.Jun.2025, 12:00:22

« vorheriges - nächstes »

Rakete, Jagoo, FC-immer1983, LuckyStrike und 26 Gäste betrachten dieses Thema.

Cikaione

Zitat von: Rumpirat am Montag, 16.Mär.2026, 22:04:06Brooklyn Romeo Kwasniok klingt wie jemand, der bei Germany Shore mitmacht.
NO SLEEP TILL KWASNIOK!
  •  

Drahdiaweng

  •  
    The following users thanked this post: Cikaione

Cikaione

Zitat von: Drahdiaweng am Gestern um 08:59:32Kwasniok und Julia

Manhattan, Kwasniok, Queens, The Bronx und Staten Island
  •  

MG56

Es ist wirklich abenteuerlich, wie dieser Verein im Zeitraum der letzten mehr als 10 Jahre in der Trainerfrage agiert hat.

Stöger war in vier Jahren einer der Besten und wurde dann in seiner letzten Saison gegen seinen Willen hier weiter durchgeschleppt, bis er nach dem 14. Spieltag mit nur drei geholten Punkten erlöst wurde. 

Ruthenbeck versuchte mit jungen Spielern noch eine Wende, wurde dann aber vom Obertrainer Veh ausgebremst. Ergebnis Abstieg.

Dann wurde in Liga 2 ein Herr Anfang geholt wegen seines spektakulären Angriffsfußballs. Der war dann kurz davor, mit einem für Zweitligaverhältnisse hoch überlegenen Kaders (z.B. im Sturm Terodde, Cordoba und zuletzt noch Modeste) den Aufstieg noch zu verspielen, bevor er drei Spieltage vor Saisonschluss durch Pawlak ersetzt wurde.

Dann holte man für die Bundesliga mit Beierlorzer wieder eine neue Trainersensation, die schon nach 11 Spieltagen und 7 Punkten entzaubert war. 

Feuerwehrmann Gisdol hielt den FC in der schweren Corona-Saison zunächst in der Liga, um dann mit dickem Vertrag in der nächsten Saison die Arbeit nach und nach einzustellen. Nach 28 Spieltag und 23 Punkten war Schluss für ihn und Feuermann Funkel rettete dem FC über die Relegation noch die Klasse.

Der nächste war Baumgart, der aus Paderborn kam und wieder Angriffsfußball versprach. Hier konnte man zumindest sagen, dass er sein Versprechen gehalten hat und in den beiden ersten Jahren durchaus erfolgreich war. Leider ließ er sich von Keller Schlüsselspieler des Kaders verkaufen, ohne dass wenigstens im Sturm ein Modeste-Ersatz dazu kam. Das ging dann im dritten Jahr endgültig schief und er verließ den FC nach dem 16. Spieltag mit 10 Punkten.

Danach kam mit Assesment-Trainer Schultz ein Typus Anti-Baumgart, der trotz der geholten 17 Punkten den Abstieg aufgrund des schwachen Kaders nicht verhindern konnte.

Was soll man von Kellers zweitem Assesment-Trainer Struber noch sagen? Erst Angriffsfussball, dann wackliger Ergebnisfussball und dann völliger Einbruch in der Saisonschlussphase, die zu seiner und Kellers Ablösung führte (Ganaus sei Dank). Feuermann Funkel machte anschließend den Aufstieg klar.

Zu Kwasniok ist schon alles gesagt. Kam aus Paderborn wie Baumgart, versprach Angriffsfußball wie Anfang, Baumgart und Struber, erschien als Typ wie ein neuer Baumgart, hat seinen größten Fan und Schutzpatron im Geschäftsführer wie Gisdol und Struber, ist ähnlich erfolglos wie viele andere Vorgänger.

Mit den Ausnahmen von Stöger und Baumgart, die allerdings eine Saison zu lange geblieben sind, waren das verdammt viele Fehlgriffe in den letzten mehr als 10 Jahren. 

Auch in der Trainerauswahl sind wir eben ein spürbar anderer Verein. 
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung?

Sihoer

Auch an dieser Stelle müssen wir nicht denken, dass wir etwas besonderes sind. 

In den letzten Jahren gab es 8-12 Trainerwechsel pro Saison. Wenn man die positiven Ausnahmen weglässt (Streich, ....), bleibt ein Trainer im Schnitt wohl kürzer als 12 Monate. Ich würde mal schätzen, dass die Trainerauswahl bei den meisten anderen Vereinen als ähnlich schlecht bewertet wird. In den letzten 5 Jahren gab es wahrscheinlich mehr als 100 Trainer in der Bundesliga...

Was sagt uns das? Wir sind kein "besonderer Verein", andere Vereine waren ebenso unzufrieden mit ihren Trainern. 
Wir sollten nicht unter einer falschen Vorstellung von "Kontinuität" am Trainer festhalten. Gleichzeitig muss auch niemand denken, dass danach alles besser wird. Der Trainereffekt verpufft nach 6-8 Spielen oft wieder. 
Wenn wir den Trainer wechseln wollen, ist bald also der richtige Moment, um den positiven Effekt (3-5 Spiele) mitzunehmen. 
   
  •  

Gerold Steiner

Wenn sogar Litti sagt, das Yok es noch schafft, dann kannst du das Ding zumachen. Wir steigen also ab.

CMBurns

Zitat von: CMBurns am Mittwoch, 04.Mär.2026, 00:16:05Ich bekomme gerade sehr große Lust, vielen Menschen einen Besuch des FC zu ermöglichen, indem ich meine DK erneut in die Ticketbörse einstelle. Meine Motivation, ein Spiel zu schauen, geht gegen null, so lange diese Vollkatastrophe an der Seitenlinie steht.
Ich fühle mich gerade von einer großen Last befreit.
Ein möglicher Vorwurf, die Administration habe eine wie auch immer geartete Mitverantwortung für das Forum, entbehrt jeder Grundlage.

dafrocka

Zitat von: CMBurns am Gestern um 11:27:35Ich fühle mich gerade von einer großen Last befreit.
Meine war innerhalb 3 Sekunden weg. Ich bleibe Samstag zu Hause
Fettes Rot Coeln

bollock

Zitat von: Sihoer am Gestern um 10:58:54Was sagt uns das? Wir sind kein "besonderer Verein", andere Vereine waren ebenso unzufrieden mit ihren Trainern.

 
Gefühlt haben wir aber immer die größten Deppen mit der größten Fresse und der kleinsten Selbstreflexion an der Linie.
Wir haben so ein Händchen für "Trainer-Shootingstars" und vergessen dabei das Prinzip "Sie tanzte nur einen Sommer"... :-/
Sehe nicht was Du glaubst, sondern glaube was Du siehst!
  •  
    The following users thanked this post: MG56

Apollo

Zitat von: Gerold Steiner am Montag, 16.Mär.2026, 19:30:31Kannst Du bitte jetzt aufhören das weiter zu diskutieren? Wir haben Deinen Standpunkt verstanden, jetzt ist aber gut. Vielen Danke.
Na wenn das so ist... :tu:
  •  

ruhrpott

Zitat von: Sihoer am Gestern um 10:58:54Auch an dieser Stelle müssen wir nicht denken, dass wir etwas besonderes sind.

In den letzten Jahren gab es 8-12 Trainerwechsel pro Saison. Wenn man die positiven Ausnahmen weglässt (Streich, ....), bleibt ein Trainer im Schnitt wohl kürzer als 12 Monate. Ich würde mal schätzen, dass die Trainerauswahl bei den meisten anderen Vereinen als ähnlich schlecht bewertet wird. In den letzten 5 Jahren gab es wahrscheinlich mehr als 100 Trainer in der Bundesliga...

Was sagt uns das? Wir sind kein "besonderer Verein", andere Vereine waren ebenso unzufrieden mit ihren Trainern.
Wir sollten nicht unter einer falschen Vorstellung von "Kontinuität" am Trainer festhalten. Gleichzeitig muss auch niemand denken, dass danach alles besser wird. Der Trainereffekt verpufft nach 6-8 Spielen oft wieder.
Wenn wir den Trainer wechseln wollen, ist bald also der richtige Moment, um den positiven Effekt (3-5 Spiele) mitzunehmen.
 
verstehe auhc nicht warum wir immer so ewig warten, einen trainer zu wechseln 
ist das die unfassbare dankbarkeit für die vergangenen erfolge (bei stöger einige jahre, dann gewartet bis wir mehr oder weniger abgeschlagen waren. bei baumi ebenfalls. bei kwasi sind die "erfolge" sozusagen spieltag 1 + 2 :D ) 
jeder trainer weiß doch dass er üblicherweise in der bundesliga nicht seinen vertrag regelgemäß beenden wird sondern zuvor freigestellt wird. das ist das normale business im profifußball. (fast) kein trainer wird darüber in depressionen verfallen wenn er nach 18 punkten in 23 spielen entlassen wird und eine abfindung bekommt 
nur wir halten immer an trainern aus dankbarkeit fest bis es fast zu spät ist  :?
ich hasse internet
  •  

bollock

Zitat von: ruhrpott am Gestern um 12:35:35nur wir halten immer an trainern aus dankbarkeit fest bis es fast zu spät ist  :?
Wirklich aus Dankbarkeit?
Oder ist es die Angst, etwas falsch zu machen, WENN man was macht.
Oder dieses Mantra, Kontinuität = gut?

Ich weiß es nicht, nur, dass wir immer wieeder Murmeltierjahr haben...
Sehe nicht was Du glaubst, sondern glaube was Du siehst!
  •  
    The following users thanked this post: Oropher

Povlsen

Ich hatte heute ein Gespräch mit einem FC-Fan, der den FC "nur" im TV, in der Presse und hin und wieder im Stadion verfolgt. Der sieht Kwasniok auch kritisch und zwiegespalten, hält ihm aber die vielen Verletzungen und VAR-Benachteiligungen zu Gute und ist der Meinung, dass man das zum jetzigen Zeitpunkt bis zum Schluss mit ihm durchziehen sollte. Die Mannschaft höre noch auf den Trainer und hätte ohne den Betrug des VAR 5 Punkte mehr, und dann keiner würde über den Trainer diskutieren. Ich habe ihm vehement widerspochen, aber ich schätze, dass er da deutlich näher an der Denke der FC-Verantwortlichen ist als ich.

Bot

Ich hatte gestern ein ähnlich gelagertes Gespräch mit einem FC-Fan, der den Verein ausschließlich im Fernsehen verfolgt und sich seine Informationen ansonsten bei Transfermarkt holt und seine Ansichten über den Tenor der dort ansässigen Experten (auf meine Nachfrage war seine Definition eines Experten eine hohe Anzahl an Beiträgen) definiert. Auch dort die hanebüchene Argumentation, dass wir vom VAR betrogen wurden. Dazu noch fehlendes Spielglück. Ansonsten blühende Landschaften. Noch schlimmer fand ich allerdings sein geradezu flammendes Plädoyer, dass wir endlich die Spirale der Personalwechsel durchbrechen müssen und zur Not mit Kessler und Yok den Wiederaufstieg angehen sollten, um mit ihnen eine Ära zu prägen. Insbesondere die Lobeshymnen auf Kessler haben mich nachhaltig verstört. Mir fehlt inzwischen offen gestanden gänzlich die Motivation, gegen sowas noch zu argumentieren. 

Almidon

Zitat von: Povlsen am Gestern um 16:12:44Ich hatte heute ein Gespräch mit einem FC-Fan, der den FC "nur" im TV, in der Presse und hin und wieder im Stadion verfolgt. Der sieht Kwasniok auch kritisch und zwiegespalten, hält ihm aber die vielen Verletzungen und VAR-Benachteiligungen zu Gute und ist der Meinung, dass man das zum jetzigen Zeitpunkt bis zum Schluss mit ihm durchziehen sollte. Die Mannschaft höre noch auf den Trainer und hätte ohne den Betrug des VAR 5 Punkte mehr, und dann keiner würde über den Trainer diskutieren. Ich habe ihm vehement widerspochen, aber ich schätze, dass er da deutlich näher an der Denke der FC-Verantwortlichen ist als ich.
Ich denke, dies ist die Ansicht der meisten FC Fans, die den FC weniger genau verfolgen, als die meisten User hier im Forum. Schaut man keines der Interviews, Pressekonferenzen etc., berücksichtigt nicht die Tatsache, wie wenig Punkte wir in den Spielen seit Hamburg (Hinrunde) geholt haben, kann man natürlich oberflächlich Punkte für Kwasniok finden. Diese Punkte hast du bereits genannt. 
Ich frage mich schon seit einiger Zeit, warum die Leistungen des Teams noch einigermaßen stimmen. Spielen die Spieler wirklich noch für Kwasniok oder sind sie einfach zu anständig, um gegen den Trainer zu opponieren? 
Ich glaube auch weiterhin, dass die Mannschaft gut genug ist, um den Klassenerhalt sicher zu schaffen. Die Frage, die man also den TV-FC-Fans stellen sollte: Wo würden wir in der Tabelle stehen, wenn der VAR vernünftig entscheiden würde, wir weniger Verletzte (wer hat diese eigentlich zu verantworten?) hätten und wir dann auch noch einen guten Trainer hätten? ;-)

tuenn1960

Wie schon mehrmals erwähnt ist das Problem nicht nur Kwasniok alleine, sondern alle die um ihn herum etwas zu sagen haben.
Allein schon die Idee mit Wagner ist vereinsschädigend und an Diletantismus nicht zu überbieten. Urs Fischer wäre frei gewesen, aber es musste Kwasniok sein.
Beim FC trifft man seit etlichen Jahren grundsätzlich die falschen Entscheidungen. 
Dann wird eine neue Vorstandschaft gewählt von der sehr sehr viele mehr als überzeugt sind und was passiert, die sitzen in den gleichen Schlafsesseln wie ihre Vorgänger.
Bevor hier nicht jemand kommt, der sämtliche Steine mehrmals umdreht und Tabularasa macht wird sich nichts ändern.

Hunter

Zitat von: Almidon am Gestern um 17:25:20Die Frage, die man also den TV-FC-Fans stellen sollte: Wo würden wir in der Tabelle stehen, wenn der VAR vernünftig entscheiden würde, wir weniger Verletzte (wer hat diese eigentlich zu verantworten?) hätten und wir dann auch noch einen guten Trainer hätten? ;-)
Hier würde ich noch ergänzen, wie sehen (haha) es die Radio-FC-Fans?
  •  

drago

Zitat von: Ninja am Gestern um 08:19:01Ich sehne mich einfach nach einem halbwegs normalen Trainer für den man sich weder schämen muss, noch das Gefühl hat, dass das alles hier 2 Nummern zu groß ist.


und bei kwasniok ist gleich beides ein problem. die wirklich schlimmste wahl aller zeiten.
Wenns so is, isses so, ich bin das ganze Leben schon Fan dieser massenkarambolage, da kommt es darauf auch nicht mehr an.  (c) Eigelsteiner
  •  
    The following users thanked this post: FCFan

dackelclubber

Betr. Leistungen des Teams: Wir sind beim 4-1 im Hinspiel gegen Freiburg 124 KM gelaufen, beim 3-3 in Wolfsburg 123, beim 1-0 in Hoffenheim 130 KM. Zuletzt lagen diese Werte bei 112 KM (wie zB am Samstag) bis 115 KM. Klar, dass das auch taktische Gründe hat, Hinrunde war bis in den Herbst viel Pressing. Aber die Frage, warum wir das Pressen überhaupt drangegeben haben, obwohl es in jeder Hinsicht funktioniert hat (insbesondere in der Punktausbeute) und wir bei ruhigem Aufbau große Probleme in der Chancenerarbeitung haben, die habe ich auch bis heute nicht beantwortet bekommen. Als wir dann 6-8 Punkte Vorsprung auf den Keller hatten, haben wir unser Spiel komplett umgestellt auf "schauen wir uns mal an" und sind nie wieder zurück zum Pressen. Was dann letztlich auch den doppelbelasteten Gegnern zugute kommt, wenn man gegen uns nicht so intensiv ran muss. 
Wir komme nit an die Woosch ran, dat provoziert Randale
  •  
    The following users thanked this post: Blub.

Ninja

Zitat von: dackelclubber am Heute um 08:28:26Betr. Leistungen des Teams: Wir sind beim 4-1 im Hinspiel gegen Freiburg 124 KM gelaufen, beim 3-3 in Wolfsburg 123, beim 1-0 in Hoffenheim 130 KM. Zuletzt lagen diese Werte bei 112 KM (wie zB am Samstag) bis 115 KM. Klar, dass das auch taktische Gründe hat, Hinrunde war bis in den Herbst viel Pressing. Aber die Frage, warum wir das Pressen überhaupt drangegeben haben, obwohl es in jeder Hinsicht funktioniert hat (insbesondere in der Punktausbeute) und wir bei ruhigem Aufbau große Probleme in der Chancenerarbeitung haben, die habe ich auch bis heute nicht beantwortet bekommen. Als wir dann 6-8 Punkte Vorsprung auf den Keller hatten, haben wir unser Spiel komplett umgestellt auf "schauen wir uns mal an" und sind nie wieder zurück zum Pressen. Was dann letztlich auch den doppelbelasteten Gegnern zugute kommt, wenn man gegen uns nicht so intensiv ran muss.
Die Mannschaft ist körperlich in einem schlechten Zustand.

Wir können das einfach nicht über eine Saison.

Wenn hier teilweise von Kwasniok erzählt wird, dass unsere Spieler platt waren und man dann sieht, dass die teilweise keine 10km gelaufen sind, weiss man doch was das Problem ist.

Benchmark Kimmich: der spielt in Bergamo CL und läuft dann 3 Tage später in LEV mehr als 14km.

Und unsere haben nach einem intensiven Spiel nach 10km schon Zwicken im Muskel.

Die Truppe ist komplett durch.
Weil der Klügere nachgibt, regieren die Dummen die Welt....
  •  

enJOyIT

Bei 75 Minuten Training an 3(?) Tagen die Woche habe ich keine weiteren Fragen mehr.

Und von alleine machen die wenigsten Spieler etwas, jedenfalls bei uns.
  •  

Lobi

Zitat von: Ninja am Heute um 12:21:16Die Mannschaft ist körperlich in einem schlechten Zustand.

Wir können das einfach nicht über eine Saison.

Wenn hier teilweise von Kwasniok erzählt wird, dass unsere Spieler platt waren und man dann sieht, dass die teilweise keine 10km gelaufen sind, weiss man doch was das Problem ist.

Benchmark Kimmich: der spielt in Bergamo CL und läuft dann 3 Tage später in LEV mehr als 14km.

Und unsere haben nach einem intensiven Spiel nach 10km schon Zwicken im Muskel.

Die Truppe ist komplett durch.

Erinnert so ein klein wenig an die Gisdol Zeit als der hier nix anderes als Kondition gebolzt hat und damit ganz einfach zumindest kurzfristig Erfolg hatte...
  •  

enJOyIT

Nur mit guter Kondition kann man auch Mental bis zum Ende mithalten. Kennt man von sich selbst, wenn man müde wird sinken automatisch auch die kognitiven Leistungen.

Und wie sagt man so schön... Der Kopf (bzw. das Gehirn) ist der größte "Muskel"
  •