Thomas Kessler - Bereichsleiter Lizenzfußball

Begonnen von iym, Donnerstag, 07.Jul.2016, 22:11:30

« vorheriges - nächstes »

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

I.Ronnie

Zitat von: FCMartin am Donnerstag, 13.Mär.2025, 18:03:54,,Ich habe Yann Aurel als ganz jungen Kerl erlebt, der hier seine ersten Schritte gemacht hat. Er war in seiner Entwicklung sicherlich noch nicht so weit, das zu festigen", meint Ex-Keeper Kessler rückblickend.
Leihen zu Holstein Kiel, Roda Kerkrade und Vitoria Guimaraes sollten dem Abwehr-Juwel Spielpraxis verschaffen, verliefen aber allesamt enttäuschend. ,,Die Leihstationen haben für ihn zu dem damaligen Zeitpunkt leider nicht so funktioniert, wie er und der Club sich das vorgestellt hatten", weiß auch Kessler noch und ergänzt: ,,Das zeigt, dass man auf der Position des Innenverteidigers ein Stück weit Erfahrung benötigt, um seine Qualität nachhaltig unter Beweis zu stellen."

Quelle: Geissblog

Genau, junge Innenverteidiger gibt es ja so gar nicht. Man benötigt Erfahrung! Vielleicht sollte er mal bei Finn Jeltsch nachfragen... oder sogar in seiner Mannschaft, bei Julian Pauli!

Der Kess soll einfach die Klappe halten und wenn er schon meint, etwas sagen zu müssen, dann bitte das man zu doof war! Wie immer!

Kessler muss ja jetzt als Führungskraft nach seinen Managementfähigkeiten bewerten werden. Hier zeigt er, wie wenig er von seinem aktuellen Job versteht.
Das Thema war eine ideale Vorlage, um zu zeigen, dass aus den Fehlern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse gezogen worden sind und wie eine solche Analyse in neue Handlungsansweisungen umgesetzt wird.
Er hätte sagen können:
"In der Vergangenheit haperte es an der Durchlässigkeit von den Jugendmannschaften zu den Profis. Das hatte insbesondere seine Gründe in der Kommunikation zwischen Jugendabteilungen und der Leitung der Profimannschaft, aber auch in der Kommunikation und der Betreuung der Nachwuchsspieler selbst. Wir haben viele Gespräche mit den einzelnen Abteilungsleitern geführt, um zusammen eine neue Kommunikationskultur zu etablieren. Wichtig war uns dabei auch, die Betreuung der Jugendspieler zu verbessern, insbesondere bei jenen, die den Club für eine Leihe verlassen; aber auch jenen mehr Unterstützung zu bieten, die wegen Verletzungen nicht mehr den täglichen Kontakt zu Trainer und Mannschaft haben.
Es darf nicht mehr vorkommen, dass ein Nachwuchsspieler das Gefühl hat, der Club würde ihn alleine im Regen stehen lassen. Wer es aus der Jugend des FC in den Profifußball schafft, soll das auch beim FC schaffen. Das ist unser klares Ziel und wir tun auch alles dafür, dass es das Ziel und der Wunsch eines jeden Nachwuchsspielers des 1.FC Köln ist."

van Gool

Richtig! Er hatte die Chance zu sagen , dass man die Ergebnisse als problematisch begriffen hat. Das tat er nicht. Das ist schlimm, zeugt es doch von mangelndem Problembewusstsein.


Die wilde 1317

Songbird

Zitat von: I.Ronnie am Freitag, 14.Mär.2025, 15:51:59Kessler muss ja jetzt als Führungskraft nach seinen Managementfähigkeiten bewerten werden. Hier zeigt er, wie wenig er von seinem aktuellen Job versteht.
Das Thema war eine ideale Vorlage, um zu zeigen, dass aus den Fehlern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse gezogen worden sind und wie eine solche Analyse in neue Handlungsansweisungen umgesetzt wird.
Er hätte sagen können:
"In der Vergangenheit haperte es an der Durchlässigkeit von den Jugendmannschaften zu den Profis. Das hatte insbesondere seine Gründe in der Kommunikation zwischen Jugendabteilungen und der Leitung der Profimannschaft, aber auch in der Kommunikation und der Betreuung der Nachwuchsspieler selbst. Wir haben viele Gespräche mit den einzelnen Abteilungsleitern geführt, um zusammen eine neue Kommunikationskultur zu etablieren. Wichtig war uns dabei auch, die Betreuung der Jugendspieler zu verbessern, insbesondere bei jenen, die den Club für eine Leihe verlassen; aber auch jenen mehr Unterstützung zu bieten, die wegen Verletzungen nicht mehr den täglichen Kontakt zu Trainer und Mannschaft haben.
Es darf nicht mehr vorkommen, dass ein Nachwuchsspieler das Gefühl hat, der Club würde ihn alleine im Regen stehen lassen. Wer es aus der Jugend des FC in den Profifußball schafft, soll das auch beim FC schaffen. Das ist unser klares Ziel und wir tun auch alles dafür, dass es das Ziel und der Wunsch eines jeden Nachwuchsspielers des 1.FC Köln ist."
Du triffst ins Schwarze.

Nachdem wir ja heute Deine Kandidatur zum Vorstand festgezurrt haben, blicke ich viel zuversichtlicher in die Zukunft. :D

Zu Kessler: der hat ein Jodel-Diplom vom DFB, jahrelang nur Phrasen als Spieler gedroschen und jetzt lebt er in einer Blase. Was wollen wir erwarten? Oder was soll von der Leiterin Kommunikation als Input kommen? Oder vom GF Sport. Alles Luschen!
  •  

Koh Phangan

  •  
    The following users thanked this post: Drahdiaweng

Oropher