Autor Thema: Wohin steuert der effzeh?  (Gelesen 82808 mal)

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facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #210 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:01:54 »
Schumacher, Spinner, Ritterbach und Wehrle haben aber im Grunde ihren Job gemacht. Hatten wir mit Overath nicht gerade das Gegennteil, jemand, der sich anmaßte, die sportliche QUalität am Besten von Allen einschätzen zu können? Spinner hat seine Themen, die muss er bearbeiten. Dass das nicht auf unsere Gegenliebe hier stößt ist ein Aspekt. Schumacher sollte ja eigentlich als der "sportliche" Part des Vorstandes fungieren. Anscheinend guckt er aber nicht hin.
Wehrle kann man ja vorwerfen, dass die Kommerzialisierung voran geht und das eher gewinnorientiert abgeht. Aus Sicht der allgemeinen Fachwelt handelt er doch geradezu richtig. Man darf ja nicht glauben, dass wir ein gallisches Dorf werden könnten, das ist eben Teil der heutigen Zeit.
Wichtiger ist da eher die Frage, ob er genug Geld frei gemacht hat für Transfers, und da muss man sagen: Leider ja. Ihn jetzt heranzuziehen für die sportliche Talfahrt ist etwas...äh...sonderbar.

Jahrelang haben wir uns einen Vorstand gewünscht, der sich aus dem Sportlichen raushält und dafür FAchmänner einstellt. Und zwar eben keinen Horstmann, Meier, Finke oder wen auch immer. Jetzt hat der Vorstand hier mal alles richtig gemacht und mit Schmadtke einen geholt, der unumstritten war. Und das Ergebnis...? Ich glaube, dass man sich zu sehr auf die Schulter geklopft und zu viel Vertrauen gehabt hat...
Jetzt steht man vor den Scherben. Man hat den EInsturz des Gebildes nicht erkannt und nun ist es zu spät.
Ich glaube ja auch immer noch, dass Schmadtke eher gefeuert wurde als dass er freiwillig gegangen ist. Das würde zu einem wie Spinner passen, in der großen Wirtschaft ist das der Standard.

sehe ich ja mal komplett anders. zum sportlichen: nur weil es mal einen vorstand gab der sich ständig ins tagesgeschäft einmischte muss man den fehler nicht im kompletten gegenteil wiederholen. der vorstand steht in der verantwortung für das was unter ihm passiert und spätestens dann wenn der abstieg droht kann man nicht mehr damit kommen das ja alles nur der böse schmadtke war dem man halt etwas zu viel freie hand ließ. der vorstand will entlastet werden, auch für die wirtschaftlichen geschicke zu denen der sport ja wohl grundlage bildet. der vorstand hat schumacher alleine deshalb installiert um sportlich auf dem laufenden zu sein. was genau hat der vizepräsident jetzt richtig gemacht und wo genau ist da das korrektiv des präsidenten? du schreibst das ja quasi selbst aber eröffnest damit das der vorstand hat alles richtig gemacht. passt nicht für mich.

ich habe mir jedenfalls keinen vorstand gewünscht der die grundlage des gebildes völlig aussen vor lässt.

ich habe mir sowieso etwas komplett anderes gewünscht, nämlich das womit dieser vorstand mal angetreten ist. offenheit, mitsprache, kritische auseinandersetzung, weitblick. was wir hier jetzt haben ist kritkresistenz, elfenbeinturm, duckmäusertum, klüngel, einschüchterung und presse-enteierung. das dazu noch mitglieder die ihr satzungsgemäßes recht und ihre pflicht ausüben diskreditiert werden und londonfahrer nicht existieren sind weitere punkte die mir die galle hochkommen lassen.

da sind stadionpläne noch gar nicht drin zu denen sich ja auch weiter ausgeschwiegen wird, ausser natürlich das die auch nach abstieg gnadenlos durchgezogen werden sollen. und zu china darf man sich ja nur äussern wenn man deren 7000 jahre alte kultur versteht. alles richtig gemacht? dieser vorstand ist schlimmer als overath. denn der war dumm und es war klar das er irgendwann so viele fehler begeht das der große knall folgen musste. dieser vorstand ist aber nicht dumm nur komplett auf dem holzweg. so lange es sportlich lief konnte er seine großmannssucht genüsslich ausleben, vor der mv konnte er haufenweise interviews geben und 100% fc widerwärtig angehen. jetzt ist er auf tauchstation. das schmadtkes demission kein umdenken brachte sieht man am mitgliederbrief der weiter nur so vor kritikresistenz wabert. wenn es etwas gutes am möglichen abstieg gibt dann das die dinge endlich deutlicher zu tage treten. 

Offline I.Ronnie

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #211 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:20:58 »
ich bin gar nicht so sehr für rausschmisse, sondern für eine mündige mitgliedschaft, die den handelnden personen nachhaltig in erinnerung hält, dass der fc ein fußballverein ist, also der sport daseinszweck ist.

Die meisten der 100.000 Mitglieder wollen den FC am Wochenende gewinnen sehen. Am liebsten auch noch unter der Woche im Europapokal. Ob das Livebild der Sky-Übertragung in Müngersdorf oder Rösrath aufgezeichnet wird, dürfte den meisten Mitgliedern egal sein. Ebenso muss nur die Stelle für das Kreuz zum Anteilsverkauf an den Russen, Chinesen oder Araber gut gekennzeichnet sein, wenn nur in Aussicht gestellt wird, mit der Kohle demnächst Gladbach zweimal in der Saison vermöbeln zu können.
Der ganze Rest interessiert die Mehrheit der Mitglieder nicht, daher wünsche ich mir auch nicht deren Mündigkeit.
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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #212 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:26:01 »
sehe ich ja mal komplett anders. zum sportlichen: nur weil es mal einen vorstand gab der sich ständig ins tragesgeschäft einmischte muss man den fehler nicht im kompletten gegenteil wiederholen. der vorstand steht in der verantwortung für das was unter ihm passiert und spätestens dann wenn der abstieg droht kann man nicht mehr damit kommen das ja alles nur der böse schmadtke war dem man halt etwas zu viel freie hand ließ. der vorstand will entlastet werden, auch für die wirtschaftlichen geschicke zu denen der sport ja wohl grundlage bildet. der vorstand hat schumacher alleine deshalb installiert um sportlich auf dem laufenden zu sein. was genau hat der vizepräsident jetzt richtig gemacht und wo genau ist da das korrektiv des präsidenten? du schreibst das ja quasi selbst aber eröffnest damit das der vorstand hat alles richtig gemacht. passt nicht für mich.


Wenn ich Dir folge, war der hier sehr respektierte Albert Caspers ein ebenso schlechter Präsident.
Dann bitte ich Dich, mir nciht unterschieben zu wollen, dass ich sage, der Vorstand hätte alles richtig gemacht.
Schumacher wurde installiert, um dem Traditionshunger der Anhängerschaft zu entsprechen, nicht um Transferangelegenheiten zu überwachen.

Zeig mir doch bitte das Argument, das Spinner gehabt hätte, an Schmadtkes Aktivitäten zu zweifeln?
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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #213 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:31:10 »

Der ganze Rest interessiert die Mehrheit der Mitglieder nicht, daher wünsche ich mir auch nicht deren Mündigkeit.
Gutes Argument.
Wenn ich mir im Stadion oder auf der MV so manche Mitglieder sehen, gibt es dafür noch weitere gute Argumente.
Die romantische Idee eines Vereins, der durch aufmerksame Mitglieder geleitet wird ist bei einer Größe der Profivereine gar nicht umsetzbar. Demokratie heißt ja auch nicht, dass im Kollektiv entschieden wird. Die Mehrheitsverhältnisse dürften an diesem Punkt auch anders aussehen, als sie hier im Forum diskutiert werden. Leider muss man als Minderheit in Organisationen manche Kröte schlucken. Das ist eine der Unseren.
Mir muss es ja nicht gefallen, aber das, was bei uns abläuft, ist auf dem Sektor doch völlig normal. Slogan hin oder her.
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Offline I.Ronnie

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #214 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:48:15 »
Der e.V. passt aus meiner Sicht nicht zu einem Unternehmen des Profifußballs. Eigentlich müssten Fußballvereine als Aktiengesellschaften organisiert sein. Die Mitgliedschaften sind ja heute schon in 90% der Fälle nicht mehr als Kundenkarten in Gold, Silber und Platin mit Rabatten und Vorzugsangeboten. Alles, was wir heute sehen, sind schlechte Krücken der Mitgliederbeteiligung und Nebelkerzen, um es so aussehen zu lassen, als wäre der Profifußball noch irgendwo verwurzelt.
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facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #215 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 16:48:22 »
Wenn ich Dir folge, war der hier sehr respektierte Albert Caspers ein ebenso schlechter Präsident.
Dann bitte ich Dich, mir nciht unterschieben zu wollen, dass ich sage, der Vorstand hätte alles richtig gemacht.
Schumacher wurde installiert, um dem Traditionshunger der Anhängerschaft zu entsprechen, nicht um Transferangelegenheiten zu überwachen.

Zeig mir doch bitte das Argument, das Spinner gehabt hätte, an Schmadtkes Aktivitäten zu zweifeln?

zur eröffnung: okay, da steht "im grunde ihren job gemacht," kommt zwar für mich aufs gleiche raus, aber trotzdem sorry. aber eben auch hier: im grunde haben sie das komplette gegenteil von dem getan womit sie hier angetreten sind.

was jetzt caspers damit zu tun hat erschließt sich mir nicht denn weder hat der mitglieder diskreditiert noch wollte nach china expandieren.

und selbstverständlich war schumacher der sportliche part des präsidiums, so unsinnig es von anfang an war. davon abgesehen muss ja irgendjemand die verantwortung dafür tragen was der angestellte geschäftsführer so fabriziert, er selbst muss es ja kaum.

es geht auch nicht um zweifel an schmadtkes arbeit (wobei er dazu nur mal hier hätte mitlesen müssen, was der fc ja eh tut). es geht darum das der vorstand verantwortung dafür trägt. da er verantwortung trägt sollte es in seeinem ureigensten interesse sein, nachzufragen. dafür muss man nicht mal sonderlich sportlich gebildet sein. wenn man natürlich nur die tabelle liest wird es schwierig. aber auch in diesem fall ist es der vorstand der di verantwortung trägt, genauso wie stöger sich nicht davon freisprechen könnte die mitverantwortung für den kader zu tragen. alles auf schmadtke abzuladen wird jedenfalls unserer vergangenheit wie zukunft nicht gerecht.


und edit: zur diskussion. im grunde sind vereinsstrukturen tatsächlich völlig überholt und mit sicherheit wird das in dieser form keine zwanzig jahre mehr überleben, aber so lange es diese noch gibt und wir so auch aufgestellt sind ist die mitgliedschaft weiter der souverän. das nicht nur dummbratzen dort aktiv sind zeigte die letzte mv, auch wenn das letztliche ergebnis eine andere sprache sprach. auch war es bereits zu overaths zeiten überholt, trotzdem war es die mitgliedschaft die veränderung herbei führte und nur aus diesem grund gibt es heute überhaupt noch etwas zu diskutieren.  trotzdem: ich stimme zu, das rad ist nicht zurück zu drehen, auch ohne spinner nicht.

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #216 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 17:00:57 »


was jetzt caspers damit zu tun hat erschließt sich mir nicht denn weder hat der mitglieder diskreditiert noch wollte nach china expandieren.

Caspers hat ebenfalls vom sportlichen keinen Plan gehabt und in seiner Amtszeit wurde unter ihm sportlich grausam gearbeit. Caspers hatte also auch keine Berater, die seinen Untergebenen Sportdirektoren auf die Finger geschaut haben. Das sollte der Vergleich.  Wie der sich hinsichtlich China positioniert hätte, finde ich eine spannende Frage. Meinst Du, er hätte da in der heutigen Zeit die Finger von gelassen?
Diskreditierung der Vereinsmitglieder, die Du anführst, sind nicht in Ordnung, haben aber mit der reinen sportlcihen Arbeit nichts zu tun.
Am Ende ist der Chef immer verantwortlich, deswegen treten immer wieder mal Politiker oder Konzernbosse zurück, weil sie die Verantwortung für Dinge übernehmen, die sie delegiert haben.

Im Grunde ihren Job gemacht heißt genau das. Es (richtigerweise) an jemanden übergeben, der sich damit auskennt. Das auszubaden ist (leider eben) der nächste Schritt (nicht das  Du jetzt denkst, dasss ich böse wäre, wenn Werner zurücktritt)

Ich gehe konforrm mit Dir, dass es nicht richtig ist, alles auf Schmadtke zu schieben.  Der Erfolg hat alle blind gemacht, das hätte nciht passieren dürfen.

Im Nachinein aber zu sagen, man hätte z.B. hier mitlesen müssen und nicht auf die Tabelle schauen... das ist zu einfach. Batemans Jupp prognostiziert uns seit der Meisterschaft 1978 den bevorstehenhden Abstieg. Jetzt hat er das 6. Mal vielleicht Recht. Viel öfter aber hatte er es nicht....
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facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #217 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 17:10:07 »
Caspers hat ebenfalls vom sportlichen keinen Plan gehabt und in seiner Amtszeit wurde unter ihm sportlich grausam gearbeit. Caspers hatte also auch keine Berater, die seinen Untergebenen Sportdirektoren auf die Finger geschaut haben. Das sollte der Vergleich.  Wie der sich hinsichtlich China positioniert hätte, finde ich eine spannende Frage. Meinst Du, er hätte da in der heutigen Zeit die Finger von gelassen?
Diskreditierung der Vereinsmitglieder, die Du anführst, sind nicht in Ordnung, haben aber mit der reinen sportlcihen Arbeit nichts zu tun.
Am Ende ist der Chef immer verantwortlich, deswegen treten immer wieder mal Politiker oder Konzernbosse zurück, weil sie die Verantwortung für Dinge übernehmen, die sie delegiert haben.

Im Grunde ihren Job gemacht heißt genau das. Es (richtigerweise) an jemanden übergeben, der sich damit auskennt. Das auszubaden ist (leider eben) der nächste Schritt (nicht das  Du jetzt denkst, dasss ich böse wäre, wenn Werner zurücktritt)

Ich gehe konforrm mit Dir, dass es nicht richtig ist, alles auf Schmadtke zu schieben.  Der Erfolg hat alle blind gemacht, das hätte nciht passieren dürfen.

Im Nachinein aber zu sagen, man hätte z.B. hier mitlesen müssen und nicht auf die Tabelle schauen... das ist zu einfach. Batemans Jupp prognostiziert uns seit der Meisterschaft 1978 den bevorstehenhden Abstieg. Jetzt hat er das 6. Mal vielleicht Recht. Viel öfter aber hatte er es nicht....


hier mitzulesen und daraus schlüsse zu ziehen war eher scherzhaft gemeint, aber man liest ja fleissig oder lässt lesen wie der mitgliederbrief zeigt.


lassen wir doch mal bitte caspers raus, das ist wirklich eine extrem theoretische diskussion denn caspers wurde zuvorderst wegen seiner menschlichen qualitäten geschätzt. das es fehler gab ist ja nicht von der hand zu weisen sonst hätte ein typus overath nie an die macht kommen können.


für mich ist relevant das dieser vorstand seine verantwortung AUCH im sport wahrnimmt. das sehe ich nicht. alles aus der hand zu geben und das so weit kommen zu lassen das schmatdtke tun und lassen konnte was er wollte um sich jetzt damit rauszureden das man ja selbst keine ahnung hat ist etwas billig. und zum ganzen anderen rest trägt er ebenfalls die verantwortung. anzutreten wie spinner aber zu leben wie overath ist schlimmer als direkt wie overath anzutreten. jedenfalls für mich.

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #218 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 17:21:55 »


für mich ist relevant das dieser vorstand seine verantwortung AUCH im sport wahrnimmt. das sehe ich nicht. alles aus der hand zu geben und das so weit kommen zu lassen das schmatdtke tun und lassen konnte was er wollte um sich jetzt damit rauszureden das man ja selbst keine ahnung hat ist etwas billig. und zum ganzen anderen rest trägt er ebenfalls die verantwortung. anzutreten wie spinner aber zu leben wie overath ist schlimmer als direkt wie overath anzutreten. jedenfalls für mich.

Jetzt sieht man, dass der Vorstand besser hätte gucken müssen. Ich glaube nicht, dass es viele Vorstände der BuLi gibt, die es getan hätten... Macht es für uns nicht besser.


Es ist tatsächlich sonderbar, jahrelang gab es doch den Wunsch, dass der Vorstand alles sportliche in kompetente Hände gibt und sich raushält. So wa smuss man dann leider wohl in KAuf nehmen.
Aber kurz gefragt: Hat Spinner an irgendeiner Stelle schon die Verantwortung abgegeben, oder beziehst Du Dich auf meine Argumentation hier?

Was ich ja will ist, dass der Grund unseres Niedergangs ans Licht kommt und dass man zukünftig daraus lernt. Denn Du schriebst ja selber, alles auf Schmadtke abzuladen bringt uns ncihts. Aber ebenso bringt es uns nichts, den Vorstand jetzt alleinig verantwortlich zu machen. Das Gesamtgebilde gehört auf den Prüfstand. Aber eins ist auch klar: Fehler hat es immer gegeben und Fehler und Fehleinschätzungen auch.
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facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #219 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 17:41:25 »
Jetzt sieht man, dass der Vorstand besser hätte gucken müssen. Ich glaube nicht, dass es viele Vorstände der BuLi gibt, die es getan hätten... Macht es für uns nicht besser.


und genau darum geht es mir. ich sehe es -insbesondere für unsere zukunft - nicht als die richtige ausrichtung an zwar die verantwortung von den würstchen an...annehmen zu wollen und dafür auch entlastet werden zu wollen aber gleichzeitig von keinem versäumnis etwas wissen zu wollen und/oder damit rauszureden das man ja keine ahnung von diesem sport habe. es war doch eigentlich richtig schumacher als (sport)vorstand zu installieren, nur leider wurde der posten mit einem grüßonkel besetzt, vielleicht auch absichtlich, was es ebenfalls nicht besser macht. ich weiß nicht ob es andere vorstände für den sportbereich besser/schlechter machen, die quervergleiche sind immer schwierig da alle unterschiedliche voraussetzungen/gelder zur verfügung haben.

Es ist tatsächlich sonderbar, jahrelang gab es doch den Wunsch, dass der Vorstand alles sportliche in kompetente Hände gibt und sich raushält. So wa smuss man dann leider wohl in KAuf nehmen.
Aber kurz gefragt: Hat Spinner an irgendeiner Stelle schon die Verantwortung abgegeben, oder beziehst Du Dich auf meine Argumentation hier?

Was ich ja will ist, dass der Grund unseres Niedergangs ans Licht kommt und dass man zukünftig daraus lernt. Denn Du schriebst ja selber, alles auf Schmadtke abzuladen bringt uns ncihts. Aber ebenso bringt es uns nichts, den Vorstand jetzt alleinig verantwortlich zu machen. Das Gesamtgebilde gehört auf den Prüfstand. Aber eins ist auch klar: Fehler hat es immer gegeben und Fehler und Fehleinschätzungen auch.


ich kann mich nur wiederholen, selbstverständlich ist es wünschenswert das der vorstand viel an seine leitenden angestellten abgibt, galt für schmadtke wie für wehrle. aber es muss eben dann grenzen geben wenn die eigene verantwortung so sehr tangiert wird das die entlastung schwierig wird. als beispiel wird dieser wahrscheinliche abstieg eine xfache millionensumme kosten. wie will dieser vorstand da seine verantwortung wahr nehmen? wo tut er es jetzt? oder wird er ähnlich platt argumentieren das man ja nur das verlieren kann was vorher aufgebaut wurde?

der niedergang hat füe mich keine einzelne ursache aber trotzdem hat es drei leute an der spitze die dafür in der verantwortung stehen. das grundübel ist das man sich hier eine wohlfühloase aufbaute die keinerlei kritik zu stande kommen ließ, kritische stimmen wurden entfernt oder mit der geballten pr-macht mundtot gemacht. und es ist richtig das überall fehler passieren, das ist nicht dramatisch, der mitgliederbrief spricht aber nicht die sprache das man daraus lernen will. eher das gegenteil scheint mir der fall zu sein. die gruppe lebt weite, nur ist halt jetzt einer weniger da. sonst ist nichts passiert.

Offline Povlsen

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #220 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 18:32:24 »
zu unrecht, denn gerade er ist der motor der größenwahnsinnigen internationalisierungs- und stadionpläne. von der sonstigen vollkommerzialisierung mal abgesehen.

Nein, das ist sein Job. Ihm die Grenzen von Tradition und Kölner Eigenart aufzuzeigen, wäre Job des Vorstandes. Wehrle macht einen sehr guten Job. Dass er kein Hexer ist, ist auch klar. Was er kann, können Tausende andere Wirtschaftsexperten auch. Er hat aber zudem jahrelange Fußball- und Bundesligaerfahrung auf diesem Gebiet und das ist nicht so oft zu finden. Aber wie er den FC bisher saniert hat, in widrigsten Zeiten einen Tilgungsplan für 30 Mio. EUR erstellt hat, ohne Transfererlöse einzuplanen, das war schon sehr cool. Und das bei immer sehr vorsichtiger Budgetierung. Wehrle steht für mich zumindest was seine fachliche Arbeit angeht, außerhalb jeder Kritik. Wenn Kontinuität, wünsche ich sie mir auf seinem Posten am meisten.

Offline Povlsen

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #221 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 18:54:26 »
Jetzt sieht man, dass der Vorstand besser hätte gucken müssen. Ich glaube nicht, dass es viele Vorstände der BuLi gibt, die es getan hätten... Macht es für uns nicht besser.


Es ist tatsächlich sonderbar, jahrelang gab es doch den Wunsch, dass der Vorstand alles sportliche in kompetente Hände gibt und sich raushält. So wa smuss man dann leider wohl in KAuf nehmen.
Aber kurz gefragt: Hat Spinner an irgendeiner Stelle schon die Verantwortung abgegeben, oder beziehst Du Dich auf meine Argumentation hier?

Was ich ja will ist, dass der Grund unseres Niedergangs ans Licht kommt und dass man zukünftig daraus lernt. Denn Du schriebst ja selber, alles auf Schmadtke abzuladen bringt uns ncihts. Aber ebenso bringt es uns nichts, den Vorstand jetzt alleinig verantwortlich zu machen. Das Gesamtgebilde gehört auf den Prüfstand. Aber eins ist auch klar: Fehler hat es immer gegeben und Fehler und Fehleinschätzungen auch.

Für mich sieht es danach aus, dass man nach 2 überaus erfolgreichen Jahren mit einem sportlichen Erfolg, der fast schon natürlich und selbstverständlich anmutete, in selten erlebter Konstanz, die Demut verloren hat. Ich meine gar nicht den Stadionausbau und auch nicht den Kommerzscheiß. Letzteres ist keine Erfindung des "neuen FC" sondern schon seit über 10 Jahren in vollem Gange.  Ich meine die Demut vor der Aufgabe und vor dem Amt. Es wird immer kindischer im und rund ums Stadion und im Umgang mit den eigenen Mitgliedern und Fans. Gleichzeitig wird die unfreundliche Fratze des FC immer deutlicher, wenn man sich dem nicht kritiklos anschließen will. Das enttäuscht mich eigentlich am meisten. Wir waren auf allen Ebenen 2014 oder 2015 auf einem überragenden Weg. Mich stört vor allem die Art und Weise, wie dieser verlassen wurde. Fehler machen ist ärgerlich, aber entschuldbar. Die Frage ist, wie sie entstehen und wie mit ihnen umgegangen wird. Danach bewertet sich, ob man diese entschuldigen kann oder nicht.

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #222 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 19:14:16 »
Für mich sieht es danach aus, dass man nach 2 überaus erfolgreichen Jahren mit einem sportlichen Erfolg, der fast schon natürlich und selbstverständlich anmutete, in selten erlebter Konstanz, die Demut verloren hat. Ich meine gar nicht den Stadionausbau und auch nicht den Kommerzscheiß. Letzteres ist keine Erfindung des "neuen FC" sondern schon seit über 10 Jahren in vollem Gange.  Ich meine die Demut vor der Aufgabe und vor dem Amt. Es wird immer kindischer im und rund ums Stadion und im Umgang mit den eigenen Mitgliedern und Fans. Gleichzeitig wird die unfreundliche Fratze des FC immer deutlicher, wenn man sich dem nicht kritiklos anschließen will. Das enttäuscht mich eigentlich am meisten. Wir waren auf allen Ebenen 2014 oder 2015 auf einem überragenden Weg. Mich stört vor allem die Art und Weise, wie dieser verlassen wurde. Fehler machen ist ärgerlich, aber entschuldbar. Die Frage ist, wie sie entstehen und wie mit ihnen umgegangen wird. Danach bewertet sich, ob man diese entschuldigen kann oder nicht.
Selten stimme ich Dir so unumwunden (und leider ungern) zu.
Die Arroganz des Erfolgs und der Macht schlagen bitter zu. Die großes Stärke zu Beginn der neuen Zeitrechnung war die Bodenhaftung. Dass man das Gefühl hatte, da hört jemand zu und hat die Zeichen erkannt. Der China Scheiß und die Gedanken zum Stadion (die ich im Grunde für nachvollziehbar und sinnig halte) sind in dieser Frage dabei gar nicht so sehr entscheidend für mich...
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facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #223 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 19:17:05 »
und da muss man sich eben fragen ab welchem punkt man nicht mehr bereit ist darauf zu hoffen das dieser vorstand sich mal wieder an das erinnert womit er mal angetreten ist. für mich ist dieser punkt längst überschritten.

Offline Drahdiaweng

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #224 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 19:21:25 »
Den Blick für Sportliche hat man vollends verloren. Krasse Fehltranfers sowohl auf Seiten der Zugänge, als auch den Abgang Modestes nicht im Ansatz kompensiert. Die Zukunftsvisonen kann man sich mit einem Abstieg hoffentlich auch von der Backe putzen. Der Ansatz und ein großer Teil des Weges zu einem etablierten Erstligsten waren vorhanden, wurden aber nicht ausreichend verfolgt. Für mich geht es darum sportlich wieder Fuß zu fassen, alles andere interessiert mich einen feuchten Furz. Bin gespannt ob es radikal wird und alle Protagonisten der Vereinsführung von Bord gehen, oder ob es die gleiche Besetzung, inkl. Trainer nochmals versucht.
EIN BISSCHEN MEHR RESPEKT, BITTE!!

Offline Litti10

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #225 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 20:05:16 »
Aber auch immer wieder bedenklich, dass unsere Talente erst in solchen Situationen, wenn man keine 16 gesunden Feldspieler mehr hat, ihre Chancen bekommen.... Öczan wäre doch eig direkt wieder draußen gewesen nach dem Fehler gegen Stuttgart, klünter wurde letztes Jahr auch aus der Not geboren, Handwerker hätte nie eine Chance bekommen, Nartey trotz überragender Vorbereitung noch nichtmal im Kader, Hartel nie eine Chance erhalten trotz guter Ansätze, Guirassy würde bei gesunden Rudnevs, Pizarro oder Córdoba niemals spielen... dieser fehlende Mut an "gesetzte " Spieler wir Lehmann und Co. zu rütteln, ist für mich eig der Hauptgrund für unsere Entwicklung.... also wenn es was Gutes hat, wir haben wirklich sehr viele interessante junge Talente, die hier wohl nur in der zweiten Liga Perspektive hätten.... traurig aber wahr und Peters größter Fehler....

Offline Povlsen

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #226 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 20:05:53 »
und da muss man sich eben fragen ab welchem punkt man nicht mehr bereit ist darauf zu hoffen das dieser vorstand sich mal wieder an das erinnert womit er mal angetreten ist. für mich ist dieser punkt längst überschritten.

Das sehe ich leider auch so und bedaure das sehr. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

Offline Patrick Bateman

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #227 am: Sonntag, 29.Okt.2017, 21:54:57 »
Den Blick für Sportliche hat man vollends verloren. Krasse Fehltranfers sowohl auf Seiten der Zugänge, als auch den Abgang Modestes nicht im Ansatz kompensiert. Die Zukunftsvisonen kann man sich mit einem Abstieg hoffentlich auch von der Backe putzen. Der Ansatz und ein großer Teil des Weges zu einem etablierten Erstligsten waren vorhanden, wurden aber nicht ausreichend verfolgt. Für mich geht es darum sportlich wieder Fuß zu fassen, alles andere interessiert mich einen feuchten Furz. Bin gespannt ob es radikal wird und alle Protagonisten der Vereinsführung von Bord gehen, oder ob es die gleiche Besetzung, inkl. Trainer nochmals versucht.

Wenn Du einen Toni Schumacher in einem seiner vielen Interviews hörst, wird DER niemals zurücktreten, denn es war immer sein Wunsch FC-Präsi zu werden...nun denn, wenn Spinner zurücktritt, hat der Tünn es geschafft, der klebt an seinem Stuhl wie der Schlüpfer an der Jungfrau.
Die Maske meiner Zurechnungsfähigkeit droht herunter zu rutschen, weil in meinem Kopf ist jemand, den Du niemals siehst !

Offline dackelclubber

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #228 am: Montag, 30.Okt.2017, 06:52:17 »
Bei der Demut, die uns verloren gegangen sein könnte irgendwann 2015 müssen wir als Fans uns aber auch an die eigene Nase fassen. Es war Konsens, dass der FC einen Schritt machen müsste sportlich, um sich im Mittelfeld zu etablieren. Es war Konsens, dass ein Kevin Vogt zu tranig/schludrig für die 6 war. Die Punkteausbeute war lange sehr gut, aber die fehlende Spielkultur in Heimspielen mit vielen Nullnummern war lange ein Problem, ebenso die fehlende Konstanz, auch mal Augsburg, Ingolstadt und co zu schlagen, wenn man vorher gegen Gladbach, Dortmund, Schalke was holte...


Solche Tendenzen spürt ja auch die Führung.


Der Treppenwitz der Geschichte ist natürlich, dass jetzt nicht mal ein Back to the roots Drecksfussball mehr Punkte bringt

facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #229 am: Montag, 30.Okt.2017, 07:09:53 »
traurig das man es überregional viel eher verstanden hat.

Zitat

Immer sichtbarer wird jedoch, dass beim Effzeh wieder wichtige Dinge vor sich gehen, von denen die Öffentlichkeit nichts wissen soll. Und das erinnert stark an die finsteren Krisenjahre zu Beginn des Jahrzehnts. Zentrale Merkmale des neuen, erfolgreichen 1. FC Köln waren ja Ehrlichkeit und Transparenz, hier hat sich viel verändert.

..

Bekannt ist, dass Schmadtkes Verhältnis zu seinem wichtigsten Mitarbeiter, dem Transferexperten Jörg Jakobs, abgekühlt war. Im Sommer verließ dann auch noch Pressesprecher Alexander Jacob, seit vielen Jahren ein wichtiger Vertrauter Schmadtkes, den Klub. Während des komplizierten Saisonstarts entstand überdies der Eindruck, dass viele der Verantwortlichen insgeheim ganz froh waren, dass Schmadkte aufgrund seiner unglücklichen Transferpolitik als Hauptverantwortlicher für die Krise im Mittelpunkt der Kritik stand. Und dass sie selber verschont blieben. Bis heute hat niemand einen Fehler eingeräumt, was stark an die Zeit unter dem ehemaligen Präsidenten Wolfgang Overath erinnert, dem bis heute jede Selbstkritik für seine finsteren Amtsjahre schwer fällt.

..

Über Monate betonte Finanzchef Alexander Wehrle immer wieder, dass er mit dem Gedanken spiele, den Traditionsstandort Müngersdorf zu verlassen, und eine neue 75 000-Zuschauer-Arena irgendwo am Stadtrand zu bauen. Die genauen Pläne hielt er aber geheim.

..

Der Präsident sprach von „Misstrauen (…), das nicht in den Verein hineingehört“ und verstand erst spät, dass genau solche Fragen in einem gut geführten Verein offen diskutiert werden müssen.

..All das hat nicht direkt mit Schmadtke zu tun, zeigt aber, wie belastet die Atmosphäre schon länger ist, wie viele Fehler passiert sind. Und in der vorigen Woche haben die Verantwortlichen sich auch noch in ein hoch gefährliches Konfliktfeld begeben, auf dem mehr als fünf Jahre Frieden herrschte: Sie legten sich mit den lokalen Berichterstattern an.

..

Genau solche Verhaltensmuster gehörten zu den zentralen Wesenszügen der 25 Krisenjahre mit den fünf Abstiegen.


http://www.fr.de/sport/fussball-bundesliga/erstebundesliga/fc-koeln-lauter-brandherde-rund-ums-geissbockheim-a-1377602,0#artpager-1377602-0

Offline FC Karre

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #230 am: Montag, 30.Okt.2017, 08:58:58 »
"Horst...je öfter ich den Namen höre um so bescheuerter klingt er."

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #231 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:00:14 »
FR gehört doch zu Dumont.
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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #232 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:02:39 »
"Horst...je öfter ich den Namen höre um so bescheuerter klingt er."

facepalm

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #233 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:02:49 »
umso interessanter das es nicht hier erscheint.

Offline Oxford

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #234 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:03:07 »
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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #235 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:04:38 »
Wie meinst du das?


siehe diva und wikipedia.
"Horst...je öfter ich den Namen höre um so bescheuerter klingt er."

Offline Oxford

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #236 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:08:45 »

siehe diva und wikipedia.

Und welchen Unterschied macht das jetzt faktisch?
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Offline Clemenca

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #237 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:11:07 »
Alles andere als ein Abstieg ist ein Wunder. Wunder gibt es zwar immer wieder, aber die Wahrdcheinlichkeit runter zu gehen, ist da doch deutlich höher.


Gründe?


Fehler!


Fehler sind hierbei:


- Überschätzen der Leistungsstärke des Kaders ohne Modeste.
- Verfehlte Einkaufspolitik! Totogespart haben wir uns sicher nicht, aber wir haben das Geld falsch investiert!
- Fehler bei Aufstellungen (immer wieder wird Lehmann gestellt, Osako wird gestellt, obwohl nicht in Form, etc.)
- Fehler im Training? Standartschwäche besteht seit Jahren. Wie seit es mit der Kondition aus? Warum hat man den Eindruck, dass einige Spieler nicht über 90 Minuten gehen können.




Es gibt mehrere Gründe für die Momentane Situation. Bei einigen kann man jetzt erstmal nichts machen, da wir erst wieder im Winter Transferieren können. Andere Punkte kann man jetzt schon angehen. Lehmann rausnehmen und Jojic für diesen reinnehmen, dasselbe bei Handwerker für Osako. Zudem sollte man vielleicht langsam mal beginnen Standards zu trainieren.


Gar nichts tun ist jedenfalls keine Option, denn dafür stehen wir zu schlecht da.












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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #238 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:11:41 »
Und welchen Unterschied macht das jetzt faktisch?


ich hatte recht, du nicht?


aber eigentlich kann man den artikel auch so stehen lassen, egal, wer ihn abgedruckt hat.
"Horst...je öfter ich den Namen höre um so bescheuerter klingt er."

Offline Oxford

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Re: Wohin steuert der effzeh?
« Antwort #239 am: Montag, 30.Okt.2017, 09:12:26 »
ich hatte recht, du nicht?

Mmmmmh. Naja. Ok.
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