Autor Thema: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln  (Gelesen 10679 mal)

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Offline FC Karre

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #30 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 16:01:48 »
Ja genau was ich schrieb. Fragen des Sports oder der sozialen Organisation. Wie rede ich mit den Fans, wer wird Sportdirektor?

also personalentscheidungen traue ich ihnen schon zu. was für einen unterschied der berufliche himtergrund bei fan-gesprächen machen soll, verstehe ich auch nicht.

alle sind vertraut mit vereins- oder gremienarbeit. ich kann diese bedenken nicht teilen.


Offline ACL

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #31 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 16:02:08 »
Einzige was mich jetzt stört ist wie der Sieger seinen Schal schwenkt. https://rp-online.de/imgs/32/6/6/6/8/4/1/6/3/tok_6dcee83d282691fe63d0cf110d8ef65e/w950_h526_x1587_y860_DPA_bfunk_dpa_5F9E500046144409-54684cdca98b777b.jpg
Woah, das geht ja gar nicht! Wir sollten über einen Satzungszusatz zum korrekten Schalschwenken nachdenken. Was Sieger da macht, ist ganz klar illegal und er hat es nur einer Regulierungslücke zu verdanken, dass er dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wurde.
Ich kenne keinen Neid und keine Häme.

Offline kabelbrad

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #32 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 16:09:33 »
also personalentscheidungen traue ich ihnen schon zu. was für einen unterschied der berufliche himtergrund bei fan-gesprächen machen soll, verstehe ich auch nicht.

alle sind vertraut mit vereins- oder gremienarbeit. ich kann diese bedenken nicht teilen.

Ja dann kann ich dir auch nicht helfen. Hinter beiden Dingen stehen Wissenschaftsberufe, die über Jahre und Jahrzehnte gelernt werden müssen. 1x, 2x, 3x kann jeder mit Fans reden - wer aber auch in schwierigen Zeiten mit schwierigen Leuten reden will ohne dass ihm der Kragen platzt und dann auch mit konstruktivem Ergebnis, der muss das gelernt haben. Und kann das Präsidium erkennen, wenn die sportliche Arbeit im Verein hakt, wie z.B. zwischen Stöger und Schmadtke zuletzt, wenn es keine Fachkompetenz hat? Das alte Präsidium konnte es nicht, Sportler Schumacher hatte sicher nicht das Format an das ich denke.   

Aber mir reichts jetzt auch, et is wie et is und kütt wie et kütt, ich hoffe zwar das Beste, aber werd meine Antennen bei diesen Leuten ganz scharf stellen, wenn auch sicher nicht so wie Ritterbach das meinte. 
Spät in der Nacht,
ovale Ente kommt zu mir
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"FC Cologne, FC Cologne!"

Offline Oxford

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #33 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 16:17:32 »
Ja dann kann ich dir auch nicht helfen. Hinter beiden Dingen stehen Wissenschaftsberufe, die über Jahre und Jahrzehnte gelernt werden müssen. 1x, 2x, 3x kann jeder mit Fans reden - wer aber auch in schwierigen Zeiten mit schwierigen Leuten reden will ohne dass ihm der Kragen platzt und dann auch mit konstruktivem Ergebnis, der muss das gelernt haben.

Dafür gibt es erstens Personal (Mendel, lol) und zweitens ist Fan-Ansprache nun echt kein großer Teil der Arbeit. Drittens: welcher Verein hat denn gelernte Sozialarbeiter (oder welchen "Beruf" stellst du dir hier vor?) im Präsidium. Viertens: Wolf ist doch Züchologe oda wat.

Sorry, du machst dich hier grad echt lächerlich.
STANDORT MÜNGERSDORF UNVERHANDELBAR - VEH RAUS!

Offline märkel

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #34 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 16:30:02 »
Da ein moderner großer Fußballverein hauptsächlich mit den Themen Sport, (Vereins-)Politik und Wirtschaft zu tun hat, dürften es zusätzlich gerne  FC-/ bzw. Köln-affine Menschen mit folgenden Eigenschaften sein:

1. Sportlicher oder sportwissenschaftlicher Hintergrund, der z.B. zwischen dem Drumherum und der eigentlichen Sache vermittelt und überhaupt das Thema "Fußball" ins Präsidium einbringt. Das muss kein dummer Ex-Profi sein.
 
2. Gesellschaftswissenschaftlicher Hintergrund, also jemand, der professionell das Miteinander im und um den Verein organisiert. Auch sowas ist ein Beruf den man erlernen kann, dann muss man das nicht immer über den Daumen gepeilt machen (Beispiel: "Wir werden miteinander reden." - da kommt jeder drauf, geht aber auch professionell).     

Immer nur "Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft" ist halt auch ein Stück Größenwahn, vor allem wenn diese Leute Dinge entscheiden sollen, von denen sie nichts verstehen.

da sind wir doch mit einem promovierten psychologen genau nach deiner vorstellung aufgestellt.
Die Mutter des Schwachkopfs ist ständig schwanger.

Offline kabelbrad

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #35 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 17:10:58 »
da sind wir doch mit einem promovierten psychologen genau nach deiner vorstellung aufgestellt.

Werden wir ja sehen. Praktiziert hat er sicher in anderen Bereichen als ich mir das vorstelle.
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Offline jerry

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #36 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 17:42:36 »
Ich persönlich bin heilfroh, dass Tünn und Karneval nun nicht mehr die nach Außen sichtbaren und Verantwortlichen Aushängeschilder unseres Vereins sind.

Wäre ich bei der MV anwesend gewesen, hätte ich dem neuen Vorstand meine Stimme gegeben. In erster Linie, um die beiden intriganten Selbstdarsteller loszuwerden, in zweiter Linie, weil sie sich in den letzten Wochen um den Job aktiv bemüht haben und die entfachten Widerstände durch die beiden Idioten und ihre Werkzeuge (Fan-Clubs) einigermaßen gut gemeistert haben.

Ich hab mir ihre Reden in der MV zwischenzeitlich anschauen können. Die Aussagen im Forum waren ja schon deutlich, in den Live-Tickern auch - eine rhetorische Glanzstunde war das nicht; vor allem nicht von Werner Wolf. Nun ja, Schwamm drüber von meiner Seite aus.

Was ich Wolf allerdings böse übel nehme ist, dass er unmittelbar nach der MV einem Toni Schumacher derart in den Allerwertesten kriecht. Das spottet jeder Beschreibung und ich muss hier direkt an mich halten, um Kontenance zu wahren.

"Das war immer unser Ziel (Schumacher in die Vereinsarbeit zu integrieren), und das weiß Herr Schumacher auch. Ich gehe davon aus, dass uns das gelingt."

Trotz des unrühmlichen verbaler Attacken von Schumacher (auch gegen den neuen Vorstand) versprach Wolf: "Da bleibt nichts hängen. Das sind Gefühle, die nachvollziehbar sind. Und Gram zu sein, wegen nachvollziehbarer Gefühle wäre nicht okay."

Ich habe viel Verständnis für "Verein vereinen" und "Friede, Freude, Eierkuchen", aber diesem boshaften Selbstdarsteller dermaßen hinterherzulaufen (öffentlich durch das Interview am Tag der MV oder am Morgen danach) ist dann doch zu viel für mich. Das enttäuscht mich zutiefst und eliminiert alles, was Wolf an Vorschusslorbeeren von mir erhalten hat. Klüngelwirtschaft der übelsten Art.

Ich hätte ja Verständnis, dass sich man sich nach einer gewissen Zeit wieder annähert, wenn sich die Wogen ein wenig geglättet hätten (gestern schrieben einige von Schamfrist), aber direkt nach der Sitzung so ein Interview rauszuhauen trifft mich persönlich noch unterhalb der Magengrube.

Zu diesem Punkt waren die Reaktionen gestern Abend und auch heute sehr, sehr verhalten. Vielleicht liegt es ja an mir, dass ich das überbewerte oder falsch sehe. Aber ich wünsche mir keinen Vorstandsvorsitzenden, der so einem charakterlosen A.... hinterherläuft. Wer sich (nach allem, was hier abgelaufen ist) die Laus Toni Schumacher trotzdem in seinen Pelz setzt, wird sich später jucken und kratzen müssen.

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Offline ben

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #37 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:05:12 »
Wolf ist doch ewig schon eingebunden, manche muss man nicht verstehen.

Offline Briard657

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #38 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:13:54 »
Ich persönlich bin heilfroh, dass Tünn und Karneval nun nicht mehr die nach Außen sichtbaren und Verantwortlichen Aushängeschilder unseres Vereins sind.

Wäre ich bei der MV anwesend gewesen, hätte ich dem neuen Vorstand meine Stimme gegeben. In erster Linie, um die beiden intriganten Selbstdarsteller loszuwerden, in zweiter Linie, weil sie sich in den letzten Wochen um den Job aktiv bemüht haben und die entfachten Widerstände durch die beiden Idioten und ihre Werkzeuge (Fan-Clubs) einigermaßen gut gemeistert haben.

Ich hab mir ihre Reden in der MV zwischenzeitlich anschauen können. Die Aussagen im Forum waren ja schon deutlich, in den Live-Tickern auch - eine rhetorische Glanzstunde war das nicht; vor allem nicht von Werner Wolf. Nun ja, Schwamm drüber von meiner Seite aus.

Was ich Wolf allerdings böse übel nehme ist, dass er unmittelbar nach der MV einem Toni Schumacher derart in den Allerwertesten kriecht. Das spottet jeder Beschreibung und ich muss hier direkt an mich halten, um Kontenance zu wahren.

"Das war immer unser Ziel (Schumacher in die Vereinsarbeit zu integrieren), und das weiß Herr Schumacher auch. Ich gehe davon aus, dass uns das gelingt."

Trotz des unrühmlichen verbaler Attacken von Schumacher (auch gegen den neuen Vorstand) versprach Wolf: "Da bleibt nichts hängen. Das sind Gefühle, die nachvollziehbar sind. Und Gram zu sein, wegen nachvollziehbarer Gefühle wäre nicht okay."

Ich habe viel Verständnis für "Verein vereinen" und "Friede, Freude, Eierkuchen", aber diesem boshaften Selbstdarsteller dermaßen hinterherzulaufen (öffentlich durch das Interview am Tag der MV oder am Morgen danach) ist dann doch zu viel für mich. Das enttäuscht mich zutiefst und eliminiert alles, was Wolf an Vorschusslorbeeren von mir erhalten hat. Klüngelwirtschaft der übelsten Art.

Ich hätte ja Verständnis, dass sich man sich nach einer gewissen Zeit wieder annähert, wenn sich die Wogen ein wenig geglättet hätten (gestern schrieben einige von Schamfrist), aber direkt nach der Sitzung so ein Interview rauszuhauen trifft mich persönlich noch unterhalb der Magengrube.

Zu diesem Punkt waren die Reaktionen gestern Abend und auch heute sehr, sehr verhalten. Vielleicht liegt es ja an mir, dass ich das überbewerte oder falsch sehe. Aber ich wünsche mir keinen Vorstandsvorsitzenden, der so einem charakterlosen A.... hinterherläuft. Wer sich (nach allem, was hier abgelaufen ist) die Laus Toni Schumacher trotzdem in seinen Pelz setzt, wird sich später jucken und kratzen müssen.



Ich kann deine Gedanken zu 1948% nachvollziehen und unterschreiben. Aber ich denke, die Leute, die in Sport, Politik und Wirtschaft in solche Positionen gekommen sind, denken da anders als wir. Die gehen weniger nach Gefühlen oder nach Wut, Rache, Bestrafung, sondern nach Opportunität/Nützlichkeit und blenden (unsere) Emotionen aus. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund, warum sie da sind, wo sie sind?
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Offline FC Karre

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #39 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:18:55 »
im falle schumachers kann man den aber auch rational betrachtet nicht mehr unter der fahne des fc laufen lassen. zumindest noch nicht. vielleicht in ein paar jahren, aber dann hat sich das thema eh erledigt.


Offline bollock

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #40 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:41:16 »
Ich denke man sollte erst mal alles sacken lassen und politisch motivierte Worte zu diesem Zeitpunkt nicht überbewerten. Hier scheinen ja einige Angst zu haben, dass Schumacher in einer wichtigen Position wieder auftauchen wird.
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Offline Till1317

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #41 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:46:45 »
Bei mir hat das übereilte Hinterherlaufen von Wolf auch eine kräftige Delle im ihm gegenüber gewährten Vertrauensvorschuss hinterlassen. Ich hoffe aber inständig, dass dieser (bitter gefüllte) Kelch doch noch am und im Sinne des Effzeh an uns vorübergehen wird.

Offline Povlsen

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #42 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 18:47:25 »
Sorry, was ist denn an deren Berufen auszusetzen? Mit Sozialarbeitern, Krankenpflegern und Bildhauern (alles megasympathische Berufe) ist man als FC-Vorstand auf verlorenem Posten. Wolf ist neben seiner Profession, Bonze zu sein, immerhin noch Psychologe. Für mich eine Traumkombination als FC-Präsident. Sieger als Topanwalt ist ebenfalls wie geschaffen für den Job, außerdem bringt er die perfekte Persönlichkeit mit. Sauren hat bei mir null Kredit und muss sich erst einen Ruf erarbeiten. Er startet aber auch nicht im Minus.

Offline MG56

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #43 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 19:45:14 »
Bei mir hat das übereilte Hinterherlaufen von Wolf auch eine kräftige Delle im ihm gegenüber gewährten Vertrauensvorschuss hinterlassen. Ich hoffe aber inständig, dass dieser (bitter gefüllte) Kelch doch noch am und in Sinne des Effzeh an uns vorübergehen wird.

Ist vielleicht auch taktisch gedacht. Nach der absurden Querele vor der Versammlung, wer wen nach Schumachers Australien-Ausflug hätte wieder als Erster kontaktieren sollen, hat Wolf diesmal für alle sichtbar ein Angebot zu Gesprächen gemacht. Wird das nicht angenommen, dann war es das dann halt. 
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Offline THC-Ben

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #44 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 19:49:03 »
Sorry, was ist denn an deren Berufen auszusetzen? Mit Sozialarbeitern, Krankenpflegern und Bildhauern (alles megasympathische Berufe) ist man als FC-Vorstand auf verlorenem Posten. Wolf ist neben seiner Profession, Bonze zu sein, immerhin noch Psychologe. Für mich eine Traumkombination als FC-Präsident. Sieger als Topanwalt ist ebenfalls wie geschaffen für den Job, außerdem bringt er die perfekte Persönlichkeit mit. Sauren hat bei mir null Kredit und muss sich erst einen Ruf erarbeiten. Er startet aber auch nicht im Minus.
Da hat es Sauren bei dir besser als bei mir.
War bei Minus 10 und ist leicht gestiegen seit der JHV
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Du kannst mir vill verzelle wenn der tach lang is - is wat der imperator immer säht: Nit kläckern, klotzen!

Dat sieht mir aber ja nit so us, wer suffe kann, der kann uch arbigge - oder wat

Offline CMBurns

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #45 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 19:49:06 »
Ist vielleicht auch taktisch gedacht. Nach der absurden Querele vor der Versammlung, wer wen nach Schumachers Australien-Ausflug hätte wieder als Erster kontaktieren sollen, hat Wolf diesmal für alle sichtbar ein Angebot zu Gesprächen gemacht. Wird das nicht angenommen, dann war es das dann halt.

Kann man ja auch recht gefahrlos machen. Ohne eine Vergütung von 100k macht der mit Sicherheit nix mehr.
Vohrfangle raus!

Offline Koelnleon

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #46 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 19:53:39 »
Einer, wer weiß ich nicht mehr, schrieb Werner Wolf wäre für ihn wie Caspers 2.
Wenn dem so ist würde mich das persönlich freuen.
Bzw eine reine Kopie wird er nicht sein.
Albert Caspers hat natürlich den ruf weg der erste Präsident gewesen zu sein unter dem wir abgestiegen sind, aber er hat den verein wirtschaftlich konsolidiert. Ich denke sein Problem war das ihm ein guter verlässlicher Berater für für den sportlichen Bereich fehlte.
Und den fehler möchte Wolf ja offensichtlich nicht machen.
Die Anfänge von Werner Spinner waren ja auch ziemlich gut.
Daher habe ich in der tat beim neuen Vorstandsteam hoffnung auf eine gute zeit für unseren FC.

Offline altbierhasser

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #47 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:13:37 »
Ich würde mir wünschen, er hätte sein Amt zwei Monate früher angetreten. Dann hätte man mal sehen können, wie er sich in der causa Tönnies positioniert hätte. Bzgl. Leizsch wünsche ich mir klare Ansagen wie vom Präsidenten der Augsburger.

Offline puKe

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #48 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:30:51 »
Es geht nicht mehr um Emotionen - es geht darum Ruhe in den Laden zu bekommen und wieder Sacharbeit zu leisten. Eine andere Richtung von Wolf wäre doch nur Munition für den Tünn. "Seht ihr? Ich habs doch gesagt - der Wolf will mich aufgefressen!"

Ich bin der Meinung, dass das total richtig ist. Ich stelle da meine Emotionen zurück. Soll er doch ein paar Kölsch bei seinen Fanclus trinken. Das würde erstmal nicht nächste Woche passieren und außerdem wird der Tünn den Ball doch sowieso niemals nicht annehmen. Und falls doch: Was soll er denn anrichten? Wenn die neue Führung funktioniert und alle Gremien so zusammen arbeiten wie es gerade den Anschein hat, werden wir locker mit ihm fertig. Er ist nun mal unser bester Torwart. Auch wenn es gerade schwer fällt...

@Tünn: 78%!

Offline Kataklysmus

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #49 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:36:40 »
Ich werte erst, wenn ich weiß, was mit dem Käse-und-Wein-Affen passiert.

Den Veh finde ich persönlich noch schlimmer als Schumacher und Ritterbach zusammen. Und der Pisser fing auch erst an zu "arbeiten", als langsam aber deutlich klar wurde, dass seine Buddies hier nicht mehr lange das Sagen haben werden. 
Solche Vögel mag ich noch viel weniger.
Nur zu verständlich, dass er sich immer wieder in Vereinsinterna eingemischt hat, aber genau das braucht niemand in einem professionell geführten Verein.

Offline THC-Ben

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #50 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:41:58 »
Ich werte erst, wenn ich weiß, was mit dem Käse-und-Wein-Affen passiert.

Den Veh finde ich persönlich noch schlimmer als Schumacher und Ritterbach zusammen. Und der Pisser fing auch erst an zu "arbeiten", als langsam aber deutlich klar wurde, dass seine Buddies hier nicht mehr lange das Sagen haben werden. 
Solche Vögel mag ich noch viel weniger.
Nur zu verständlich, dass er sich immer wieder in Vereinsinterna eingemischt hat, aber genau das braucht niemand in einem professionell geführten Verein.
Wenn ich Sauren beim Ralf richtig verstanden habe schwört man Stein und Bein auf den
Komm hör up, erzähl mir nix ihr sullt' arbigge un nit da rumstünn wie bestellt un nit afjehollt!

Du kannst mir vill verzelle wenn der tach lang is - is wat der imperator immer säht: Nit kläckern, klotzen!

Dat sieht mir aber ja nit so us, wer suffe kann, der kann uch arbigge - oder wat

Offline puKe

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #51 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:43:28 »
Ich werte erst, wenn ich weiß, was mit dem Käse-und-Wein-Affen passiert.

Den Veh finde ich persönlich noch schlimmer als Schumacher und Ritterbach zusammen. Und der Pisser fing auch erst an zu "arbeiten", als langsam aber deutlich klar wurde, dass seine Buddies hier nicht mehr lange das Sagen haben werden. 
Solche Vögel mag ich noch viel weniger.
Nur zu verständlich, dass er sich immer wieder in Vereinsinterna eingemischt hat, aber genau das braucht niemand in einem professionell geführten Verein.

Ich persönlich glaube ja, dass sie mit ihm verlängern wollen, wenn er sich nicht mehr in Vereinsangelegenhheiten einmischt. Ich schätze den neuen Vorstand so ein, dass sie mit seiner Kernarbeit zufrieden sind, ihm aber klar machen werden, dass jetzt Schluss mit den Spielchen ist. Und wenn Armin da Lust drauf hat und seinen Käse bekommt...

Offline Briard657

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #52 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:47:42 »
Ich persönlich glaube ja, dass sie mit ihm verlängern wollen, wenn er sich nicht mehr in Vereinsangelegenhheiten einmischt. Ich schätze den neuen Vorstand so ein, dass sie mit seiner Kernarbeit zufrieden sind, ihm aber klar machen werden, dass jetzt Schluss mit den Spielchen ist. Und wenn Armin da Lust drauf hat und seinen Käse bekommt...

...wäre für mich auch so ok, vorausgesetzt die Transferarbeit bleibt auf dem aktuellen Niveau. Ich glaube aber nicht, dass sich die Diva Armin Veh hier an Reglementierungen  von Vollamateuren halten möchte.
Kritikaster

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Offline MG56

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #53 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:51:06 »
Dann muss er von sich aus kündigen.
Was ist schon ein schlappes Argument gegen eine starke Behauptung ?

Offline puKe

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #54 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:52:31 »
Ich hoffe es so...

Online mutierterGeißbock

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #55 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 20:54:57 »
Bei Veh rechne ich ehrlich gesagt auch eher mit einer Verlängerung.

Beim Tünn hoffe ich inständig, dass die derzeitig ausgestreckte Hand von Wolf nur Taktik ist. Auch wenn es nur Fanclubbesuche in der Eifel sind, ich möchte einfach nicht, dass der da im Dienste des Vereins auftaucht. Kann er als Privatperson ja gerne weiterhin machen, wenn ihm die Personen tatsächlich so am Herzen liegen. Für alles andere hat er sich nachhaltig disqualifiziert.

Offline frankissimo

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #56 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 21:02:27 »
Ich werte erst, wenn ich weiß, was mit dem Käse-und-Wein-Affen passiert.

Den Veh finde ich persönlich noch schlimmer als Schumacher und Ritterbach zusammen. Und der Pisser fing auch erst an zu "arbeiten", als langsam aber deutlich klar wurde, dass seine Buddies hier nicht mehr lange das Sagen haben werden. 
Solche Vögel mag ich noch viel weniger.
Nur zu verständlich, dass er sich immer wieder in Vereinsinterna eingemischt hat, aber genau das braucht niemand in einem professionell geführten Verein.

Ob Veh schlimmer ist weiß ich nicht. Es ist auch am Ende nicht vergleichbar. Die große Macht der Geschäftsführer war eine Entwicklung die hauptsächlich Werner Spinner zu verantworten. Er hat diese große Macht definiert.
Er war zu der Meinung gekommen das alles auf dem richtigen Wege sei. Dafür gab es ja auch Anzeichen. Wir waren bis 2016 sehr erfolgreich.
Also war die Leitlinie Schmadtke und Wehrle um jeden Preis zu halten. Mit Geld, aber auch mit vollster Rückendeckung.
Deshalb wurden dann alle Bedenkenträger von Jacobs bis Sieger rasiert.
Das wirkt natürlich nach. Mit der Verheißung dieser absoluten Handlungsfreiheit ist er dann nach Köln geholt worden.
Deshalb hat er ja auch so gegen die Vollamateure geholzt.
Bin gespannt ob der neue Vorstand daran schrauben möchte.   
Das Thema wird uns sehr bald einholen. Die Uhr tickt bis der erste Journalist nach der Vertragsverlängerung von Veh fragt.
Dann sind wir sehr bald schlauer.

Offline tioman

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #57 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 21:03:09 »
Ich glaube, es geht Wolf nicht um die Person Schumacher sondern um die „Schumacher Fans“ unter den Mitgliedern, die man auf diese Weise zurückholen möchte, ganz im Sinne von Verein vereinen.

Online mutierterGeißbock

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #58 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 21:05:37 »
Ich glaube, es geht Wolf nicht um die Person Schumacher sondern um die „Schumacher Fans“ unter den Mitgliedern, die man auf diese Weise zurückholen möchte, ganz im Sinne von Verein vereinen.
Aber holt man die ernsthaft wieder zurück ins Boot, wenn der Tünn da auftaucht und Märchen über den bösen Wolf, den bösen Mitgliederrat und den ganz schlimmen da mit den langen Haaren erzählt?

Offline jerry

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Re: Werner Wolf - Präsident des 1. FC Köln
« Antwort #59 am: Dienstag, 10.Sep.2019, 21:12:19 »
Bei Veh rechne ich ehrlich gesagt auch eher mit einer Verlängerung.

Beim Tünn hoffe ich inständig, dass die derzeitig ausgestreckte Hand von Wolf nur Taktik ist. Auch wenn es nur Fanclubbesuche in der Eifel sind, ich möchte einfach nicht das der da im Dienste des Vereins auftaucht. Kann er als Privatperson ja gerne weiterhin machen, wenn ihm die Personen tatsächlich so am Herzen liegen. Für alles andere hat er sich nachhaltig disqualifiziert.

Sehe ich zu 100 % auch so. Veh wird bleiben. Und Wehrle mit seinem Langzeitvertrag auch (es sei denn, er wird Chef beim VfB).

Nur um eine Beschäftigung vom Tünn als Markenbotschafter, Saufkumpan für Fan-Clubs oder was auch immer mache ich mir ERNSTHAFT Sorgen. Der stellt sein Wohl immer über das des Vereins. Der wird mit seinem miesen Charakter auch nicht altersmilde. Meine Sorge geht dahin, dass er -wenn er weiterhin sein Unwesen treiben darf- mit allen Drexlers, Frankies, den Mitgliedern der Fan-Clubs und so Idioten, wie man Einige am Sonntag am Mikrofon erleben durfte, eine Art Opposition aufbaut. Und genau diese Unruhe braucht der EFFZEH jetzt am Allerwenigsten.

Mir gefällt das mit der Schamfrist. Soll er sich doch in 3, 4 oder 5 Jahren, WENN ER SICH LOYAL VERHÄLT (ohne Vereinsbezüge!) in der Stiftung arbeiten. Damit könnte ich leben.
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