Autor Thema: Investor zum Effzeh?  (Gelesen 38937 mal)

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Offline Kataklysmus

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #270 am: Mittwoch, 23.Dez.2020, 20:11:56 »
Dazu passend ein Artikel in der 11 Freunde, ´die fetten Jahre sind vorbeí´ von Philipp Köster. Unter anderem am Beispiel Hertha wird da gezeigt, dass Investoren nicht nur Freude bringen und dass das Ende der 50 plus 1 Regel nicht die richtige Antwort auf die finanziellen Schwierigkeiten durch corona sein kann.

Jeder, der den Fußball liebt, oder auch mal liebte, wie z.B. ich, wird das ähnlich sehen.
Leider sind wir aber längst abgelöst worden durch die "richtigen-Fußball-Fans".
Also die Fans, die sich in den Fanclub "Mercedes-Coca-Cola-Huawei-Sky" eingekauft haben. 

Es wird da auch kein zurück mehr geben, Berichte von 11Freunde werden höchstens noch als altertümliche Fußballromatik abgetan, Fans, die das ähnlich sehen, werden direkt als "keine richtigen Fans" gebrandmarkt, und das Klatschvieh bei Facebook jubiliert, weil es sich gebauchpinselt fühlt.
Siehe Tünn (u.a.) und seine Beziehungen zum Vürjebirch und Maifründe.

Ich will da auch gar kein Teil mehr von sein. Mir ist es mittlerweile völlig egal, selbst bei FC Spielen schaue ich nur noch sehr selten in den Spieltagsthread. Es juckt mich einfach nicht mehr.

Danke Alex!
 
 
Religion, was für ein Quatsch! Das ist so ein ideologischer Rollator für Menschen, die ein bisschen Denkfaul sind und ihre Schwächen delegieren.

Offline MLM

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #271 am: Samstag, 05.Jun.2021, 04:25:43 »
Zitat

Eine endgültige Absage an Investoren ist das zwar nicht. Ein Verkauf von Anteilen ist auch beim 1. FC Köln weiter eine Möglichkeit, käme aber allenfalls für einen größeren Zweck in Betracht: Mit ihr könnte der Kauf des Stadions anfinanziert werden, ein Schritt, der dem FC endlich „Steine“ in die Bilanz bringen würde und damit den gordischen Knoten bei der Weiterentwicklung des Vereins zerschlagen könnte. Entscheiden sollen hierüber die Mitglieder. Daher soll in den kommenden Monaten hierüber ein offener Meinungsaustausch gestartet werden.


https://www.express.de/sport/fussball/1--fc-koeln/fc-bosse-kaempfen-um-kapital-deshalb-sollen-investoren-aussen-vor-bleiben-38452228
Na Palm

Offline altbierhasser

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #272 am: Samstag, 05.Jun.2021, 11:32:44 »
Das Stadion ist der gordische Knoten. Wenn wir erstmal ein eigenes haben wird alles gut. s. Schalke.

Offline tollibob

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #273 am: Samstag, 05.Jun.2021, 11:37:10 »
Is witzig wenn man bedenkt dass bei Schalke immer angeführt wird, der gordische Knoten ist der eV und die nicht ausgegliedert Profiabteilung.

Dummheit und Unfähigkeit im Personal hat noch keiner auf dem Schirm. (siehe eigene Fans)
Zukunft ist gut für alle!

Offline altbierhasser

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #274 am: Samstag, 05.Jun.2021, 12:00:50 »
Is witzig wenn man bedenkt dass bei Schalke immer angeführt wird, der gordische Knoten ist der eV und die nicht ausgegliedert Profiabteilung.

Dummheit und Unfähigkeit im Personal hat noch keiner auf dem Schirm. (siehe eigene Fans)

Wird nochmal unterstrichen durch HSV-Plus. Womit wir wieder bei deinem zweiten Satz wären. Die haben sie alle nicht mehr alle.

Offline Conjúlio

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #275 am: Samstag, 05.Jun.2021, 12:05:40 »
Das Stadion ist der gordische Knoten. Wenn wir erstmal ein eigenes haben wird alles gut. s. Schalke.

Absolut...wenn wir dann um den Abstieg in die 3. Liga spielen weil Sportdirektor Struth 50 Mio. € pro Saison für Beraterhonorare rausgehauen hat (die pösen Purschen), dann vermieten wir das Ding einfach an Dortmund oder Dummsdorf oder die Haie oder Kardinal "werimmerdanngeradeKardinalist* XYZ.

Mit Investor werden wir zum "BigRheinlandClub" und verfeuern die Kohle schneller als man in Berlin Hertha sagen konnte.
- Kutten raus aus Oberrang Nord -

Offline altbierhasser

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #276 am: Samstag, 05.Jun.2021, 12:07:31 »
Absolut...wenn wir dann um den Abstieg in die 3. Liga spielen weil Sportdirektor Struth 50 Mio. € pro Saison für Beraterhonorare rausgehauen hat (die pösen Purschen), dann vermieten wir das Ding einfach an Dortmund oder Dummsdorf oder die Haie oder Kardinal "werimmerdanngeradeKardinalist* XYZ.

Mit Investor werden wir zum "BigRheinlandClub" und verfeuern die Kohle schneller als man in Berlin Hertha sagen konnte.

Ich weiß gar nicht, ob mir momentan das ständige Gesabbel über Investoren auf den Sack geht oder die Hinterfotzigkeit derer, die es wieder lancieren um sich die vollen Taschen noch voller zu machen.

Offline frankissimo

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #277 am: Samstag, 05.Jun.2021, 12:35:30 »
Nun mal sehen.  Podolski regt ja an mit den Mitgliedern erstmal in einem Diskurs zu klären welche Beteiligungen man sich vorstellen könnte.
Da wäre ich aber gespannt.  In meinem Bekanntenkreis wollen wenige das Anteile verhökert werden.
Wir sind sehr gut vorbereitet.  Und wir werden um unseren FC 100ig% kämpfen.
Struth und Konsorten würden sich wundern wie populär ein Konzept ist den 1.FC Köln zur ultimativen Melkkuh für Berater und Altinternationale zu machen wirklich ist. Es war ein totaler Fehler der dunklen Seite der Macht ausgerechnet ihn nach vorne zu bringen.
Jemand der bei mehreren Deals siebenstellig bei uns kassierte.
Und man sollte uns nicht unterschätzen.  Ja, vielleicht sind wir Romantiker.
Aber es wird mit der Romantik schnell vorbei sein wenn man versucht zu stehlen was wir lieben.
Diesen Kampf werden wir nicht verlieren.

Offline Sprühwurst

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #278 am: Samstag, 05.Jun.2021, 12:38:55 »
Ich bin dafür, dass wir unsere Seele an irgendeinen Multimilliardär verhökern, der pro Jahr ein paarhundert Mios rüberwandern lässt. Im Gegenzug wirbt der FC „spürbar anders“ für Zwangsehen, Steinigungen und Sklaverei.
Die Strahlkraft eines Wolfgang Overath und seine Liebe zum FC sind nicht zu ersetzen!

Offline koelner

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #279 am: Samstag, 05.Jun.2021, 13:37:25 »
Man muss aber auch ehrlich zugeben das Zwangsehen auch ihre positiven Seiten haben und Sklaverei führt zu einer totalen Beschäftigung.
Und was Steinigungen angeht.... Spätestens seit "Das Leben des Brian" weiß man doch, das es eigentlich ganz spaßige Veranstaltungen sind und einfach etwas viel Bohei darum gemacht wird.

Offline CMBurns

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #280 am: Samstag, 05.Jun.2021, 14:15:38 »
Ich nehme eine Tüte Kies.
Ein möglicher Vorwurf, die Administration habe eine wie auch immer geartete Mitverantwortung für das Forum, entbehrt jeder Grundlage.

Offline PeteleRock

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #281 am: Samstag, 05.Jun.2021, 15:09:41 »
Nur wenn das Stadion auf 75.000 ausgebaut wird und wir die Trainingsanlagen nicht verändern.

Müssten die nicht eh langsam unter Denkmalschutz stehen?

Offline CitizenK

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #282 am: Samstag, 05.Jun.2021, 15:18:48 »
Nur wenn das Stadion auf 75.000 ausgebaut wird

Die Plätze brauchen wir dann für einen 1. FC Plastik-Dubai-Wernze, für den sich keiner mehr interessiert, doch sowieso nicht. Im Gegenteil, die sollen ihr neues Stadion dann woanders bauen.
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. -- Joseph de Maistre

Offline PeteleRock

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #283 am: Samstag, 05.Jun.2021, 15:25:33 »
Die Plätze brauchen wir dann für einen 1. FC Plastik-Dubai-Wernze, für den sich keiner mehr interessiert, doch sowieso nicht. Im Gegenteil, die sollen ihr neues Stadion dann woanders bauen.
Unfug die Kunden kaufen wir uns direkt dazu, was soll denn sonst aus den Sklaven werden die in Katar die Stadien gebaut haben? Erst bauen die das Stadion aus und anschließend sitzen sie dann als Publikum drin. Die Telekom bei Bayern machts vor, was wir mit 75.000 bezahlten Kunden für tolle Werbenachrichten verbreiten könnten.

Ich denke da an die Eröffnungsshow der olympischen Spiele in China als Vorbild.

Offline J_Cologne

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #284 am: Samstag, 05.Jun.2021, 16:05:43 »
Sklaverei führt zu einer totalen Beschäftigung.

Mag sein, aber Sklaverei führt zu Lohndumping gegen über dem Proletariat und schaftt ganz andere soziale Verwerfungen
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Offline Povlsen

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #285 am: Samstag, 05.Jun.2021, 16:10:47 »
Nun mal sehen.  Podolski regt ja an mit den Mitgliedern erstmal in einem Diskurs zu klären welche Beteiligungen man sich vorstellen könnte.
Da wäre ich aber gespannt.  In meinem Bekanntenkreis wollen wenige das Anteile verhökert werden.
Wir sind sehr gut vorbereitet.  Und wir werden um unseren FC 100ig% kämpfen.
Struth und Konsorten würden sich wundern wie populär ein Konzept ist den 1.FC Köln zur ultimativen Melkkuh für Berater und Altinternationale zu machen wirklich ist. Es war ein totaler Fehler der dunklen Seite der Macht ausgerechnet ihn nach vorne zu bringen.
Jemand der bei mehreren Deals siebenstellig bei uns kassierte.
Und man sollte uns nicht unterschätzen.  Ja, vielleicht sind wir Romantiker.
Aber es wird mit der Romantik schnell vorbei sein wenn man versucht zu stehlen was wir lieben.
Diesen Kampf werden wir nicht verlieren.

Da bin ich mir nicht so sicher. Ich höre von Leuten, die nicht in unserer Bubble sind und die keineswegs den letzten Vorstand unterstützt haben, dass ihnen inzwischen alles recht ist, Hauptsache, der FC spielt endlich wieder vernünftigen Fußball. Außerdem haben die alle den aktuellen Vorstand gewählt und sind über seine Performance entsetzt.

Die übergroße Mehrheit der Mitglieder interessiert sich nach wie vor nicht für Vereinspolitik und Hintergründe, das gilt auch für durchaus intelligente Menschen. Die wollen einfach nur Fußball gucken und sich vom FC gut unterhalten lassen - auf dem Platz! Wenn die "Gegenseite" es schafft, vorzeigbare Kandidaten zu beschaffen, werden die gewählt. Denn unsere sind inzwischen nicht mehr vorzeigbar. Die haben noch ganz wenige Chancen, ihr Image zu verbessern, aber ich fürchte, dass Wolf tatsächlich authentisch ist und sich nicht verändern kann. Der Vorstand ist am Ende, wenn er nicht ganz schnell ins Handeln kommt und dieses Handeln dann auch sinnvoll erklären kann. Bei Heldt konnte er es leider nicht, die Art und Weise ist beim normalen Volk, die keine Hintergrundinfos haben, ganz schlecht angekommen.

Die Zeitungen haben bei diesen Leuten leichtes Spiel, was ich denen auch gar nicht verübele. Nicht jeder ist so bescheuert wie wir und denkt Tag und Nacht an den FC. Der FC hat in den vergangenen Jahren leider für viele nicht nachgewiesen, dass die Kontrolle durch die Mitglieder funktioniert. Die sportliche und finanzielle Entwicklung ist seit vier Jahren verheerend, die Satzung konnte das nicht verhindern. Daher versucht jetzt die Gegenseite, die Satzung nach ihren Vorstellungen zu ändern, um ihre Vorstellungen von einem erfolgreichen FC umzusetzen. Ich halte es für recht wahrscheinlich, dass das bei den Mitgliedern, gerade bei denen, die eben nicht alljährlich zur Präsenz-MV gepilgert sind, auf fruchtbaren Boden fallen wird. Das werden wir schon auf dieser MV erleben. Ja, wir sind nicht mittellos und sind auch vorbereitet. Diejenigen, auf die es zur Zeit aber ankäme, sind offenbar völlig überfordert.

Offline Sprühwurst

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #286 am: Samstag, 05.Jun.2021, 16:38:04 »
Angeblich ist Clewehrle mit seinem Pitch bei Höhle der Löwen gescheitert. Seine Unternehmensbewertung war vollkommen aus der Luft gegriffen. Ralf Dömel wollte für 49% 200 Euro haben.
Die Strahlkraft eines Wolfgang Overath und seine Liebe zum FC sind nicht zu ersetzen!

Offline weisweiler

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #287 am: Samstag, 05.Jun.2021, 16:56:41 »
Nun mal sehen.  Podolski regt ja an mit den Mitgliedern erstmal in einem Diskurs zu klären welche Beteiligungen man sich vorstellen könnte.
Da wäre ich aber gespannt.  In meinem Bekanntenkreis wollen wenige das Anteile verhökert werden.
Wir sind sehr gut vorbereitet.  Und wir werden um unseren FC 100ig% kämpfen.
Struth und Konsorten würden sich wundern wie populär ein Konzept ist den 1.FC Köln zur ultimativen Melkkuh für Berater und Altinternationale zu machen wirklich ist. Es war ein totaler Fehler der dunklen Seite der Macht ausgerechnet ihn nach vorne zu bringen.
Jemand der bei mehreren Deals siebenstellig bei uns kassierte.
Und man sollte uns nicht unterschätzen.  Ja, vielleicht sind wir Romantiker.
Aber es wird mit der Romantik schnell vorbei sein wenn man versucht zu stehlen was wir lieben.
Diesen Kampf werden wir nicht verlieren.

Ich schätze dich und dein Engagement....aber dieser Kampf ist doch lange schon verloren.
Der Geißbock ist bereits zum Abschuss frei gegeben worden, spätestens durch den GröPaZ. Die Frage ist doch nur, wann der Schuss fällt, wer ihn abfeuert und an wen alles das Fell verteilt wird.
Struth ist da lediglich der Begräbnisredner.
Bin nur aus Spaß hier!

Offline CitizenK

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #288 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:21:08 »
Kölner sind Messias-Gläubige. Die brauchen ihren Glauben an einen Messias, der schlagartig alles gut werden lässt. Egal, wie unlogisch es ist.

Als ob Hotte & Gisdol uns fit für Europa gemacht hätten, wenn ein Investor ihnen einmalig 100 Millionen vor die Füße geworfen hätte. Oder Veh & Beierlorzer. Oder Schmadtke dann doch noch mal mit Stöger gesprochen hätte. Oder als ob hier ein Investor aus Dubai die richtigen Ideen für den Verein hätte und nicht maximal den nächsten Klinsmann mitbringt, der hier noch mehr alles an die Wand fahren und Geld verbrennen würde. Wenn Köln mehr Investoren hätte, würde einfach nur mehr Geld zum Fenster raus geschmissen und ist dann genauso weg.

Wir sind bisher nicht am Geld gescheitert und wir sind schon gar nicht an fehlender Einmischung von Oligarchen aus Moskau gescheitert. Wenn man die richtigen Leute hat, dann bringen die den Verein auch weiter. Ein hereinquatschender Investor macht das nur schwieriger und nicht leichter. Und wenn man die richtigen Leute hat, die den Verein weiter bringen, braucht man sowieso keinen Investor, weil man ordentliche Transfereinnahmen und Fernsehgelder erwirtschaftet.

Aber die Kölner brauchen eben ihren Messias. Er wird kommen, er wird Geld mitbringen, er wird Fußballsachverstand mitbringen - und wenn wir ihm den FC verkaufen, dann wird alles gut. :roll:
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Offline Malc

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #289 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:30:44 »
Wen man denn richtigen finden würde,  bin ich für einen investor oder für denn Verkauf von Anteilen.  Es läuft beim Fussball darauf hinaus oder es ist schon das man investoren hat ( braucht) um erfolgreich zu sein. Der richtige Zeitpunkt ist auch schwierig,  man soll sich ja nicht unter Wert verkaufen. 

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #290 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:41:33 »
Es läuft beim Fussball darauf hinaus oder es ist schon das man investoren hat ( braucht) um erfolgreich zu sein.

Fresst mehr Scheiße, Millionen Fliegen können sich nicht irren. Gibt es nicht schon genug abschreckende Beispiele, was Investoren anrichten können?
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Offline Oxford

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #291 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:47:32 »
Kölner sind Messias-Gläubige. Die brauchen ihren Glauben an einen Messias, der schlagartig alles gut werden lässt. Egal, wie unlogisch es ist.

Was laberst du. Poldi wird es richten. Das weiß jeder.
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Offline I.Ronnie

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #292 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:50:52 »
Nun mal sehen.  Podolski regt ja an mit den Mitgliedern erstmal in einem Diskurs zu klären welche Beteiligungen man sich vorstellen könnte.
Da wäre ich aber gespannt.  In meinem Bekanntenkreis wollen wenige das Anteile verhökert werden.
Wir sind sehr gut vorbereitet.  Und wir werden um unseren FC 100ig% kämpfen.
Struth und Konsorten würden sich wundern wie populär ein Konzept ist den 1.FC Köln zur ultimativen Melkkuh für Berater und Altinternationale zu machen wirklich ist. Es war ein totaler Fehler der dunklen Seite der Macht ausgerechnet ihn nach vorne zu bringen.
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Und man sollte uns nicht unterschätzen.  Ja, vielleicht sind wir Romantiker.
Aber es wird mit der Romantik schnell vorbei sein wenn man versucht zu stehlen was wir lieben.
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Was kommt denn dann? Argumente? Bevor du ein Mitglied auf der Sachebene abholst, hat Struth tausende auf seiner Seite, wenn er dich einfach als "Amateur" bezeichnet. Die Zeit ist vorbei, in der man den intellektuellen Austausch sucht. Die Mehrheit interessiert sich nicht für Romantik und seitenlange Elaborate über das Für und Wider der Investorenbeteiligung. "AMATEUR!" - Mehr brauchen die Leute um Struth & Co. nicht, um dich aus dem Spiel zu nehmen. Vertikale Kommunikation. Kurze Sätze, wenig Inhalt, Boom-Effekt. Wer palavert, verliert.

Machen wir uns doch nix vor, die Mitgliederversammlungen, bei denen es um die Wurst ging, haben wir gewonnen, weil wir besser vorbereitet waren und mobilisiert haben. Mit einer Online-MV ist das alles für die Tonne. Das war unser einziges Pfund.

Ich glaube, den Konflikt gegen Struth, Calmund, Wehrle, Engels, Schumacher und wer da sonst noch so sein Süppchen kocht, wirst du nur gewinnen, wenn du die Leute in der Öffentlichkeit desavouierst. Und das schaffst du nicht. Du hast keine Lobby, keine Plattform. Die Jungs haben BILD, KStA, den kicker und diese Suffrunde am Sonntag. Und jede Woche können die einen Fußballpromi aus dem Hut ziehen, der irgendwo erzählt, dass beim FC diese Gremien an allem Schuld seien.

Der Zug, diese Situation zu verhindern, ist lange abgefahren. Nach dem Wechsel des Vorstandes hätte man Wehrle, Veh, Kaufmann und einige Abteilungsleiter freistellen müssen. Alles komplett rasieren, was nicht auf Linie zu bringen ist. Und dann hätte man Präsenz zeigen müssen. Stattdessen war man feige und unsichtbar. Das Geißbockheim und sein Umfeld sind ein Wolfsrudel. Da wirst du nicht zum Alphatier, wenn du alles decent aus dem Hintergrund percipierst. Reingehen, die alten Alphas wegbeißen oder besteigen, die Welpen totbeißen und direkt nachfruchten. Unser Wolf ist leider nur ein zahnloser Pinscher.

Offline KHHeddergott

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #293 am: Samstag, 05.Jun.2021, 17:54:54 »
Option 1: man verkauft eine Minderheitsbeteiligung an einen strategischen Investor, der entsprechend den Preis für die Anteile eher "politisch" berechnet, wie im Fall Daimler/VfB. Allerdings käme da Stand heute technisch nur REWE in Frage, für die so ein Investment wiederum keinen Sinn ergeben würde.
Option 2: Übernahme durch einen Investor, nachdem 50+1 "gefallen" ist, respektive ist das dann eigentlich ein Automatismus, so vorher nicht Option 1 gezogen werden konnte. Bei der Art des Investors kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen, im Guten wie im Schlechten.
Option 3: noch zwei Saison voller Unfälle und unvorhersehbarer Moleste, und man wird uU Anteile an irgendwen verkaufen müssen, um die nahe Zukunft zu retten, ob das dann ein usbekischer Finanzdienstleister oder ein maltesischer Fond ist, dürfte Glückssache sein.
Option 4: eine Zukunft als ambitionierter Aufsteiger in die Zweite Liga, immer am Rande des Lizenzverlusts in Liga Drei. 

Je länger Option 2 nicht möglich ist, desto wahrscheinlicher wird Option 3. An den Weißen Ritter aus Option 1 mag ich wie gesagt nicht glauben. Mit Option 4 könnte ich leben, auch wenn das nur Lippenbekenntnis sein mag.
Die Katastrophe fängt damit an, dass man aus dem Bett steigt.

Thomas Bernhard

Offline Jupp23

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #294 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:01:02 »
Option 5: Fans/Mitglieder als Investoren (wie bei den Green Bay Packers)

Offline Oxford

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #295 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:04:04 »
Option 5: Fans/Mitglieder als Investoren (wie bei den Green Bay Packers)

Du meinst Fortuna Köln?
STANDORT MÜNGERSDORF UNVERHANDELBAR

Offline KHHeddergott

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #296 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:05:15 »
Gibt es nicht schon genug abschreckende Beispiele, was Investoren anrichten können?

Oh ja. Einmal leiden wie ein Fan von Chelsea, Manchester United, Manchester City, Liverpool, Leicester, Marseille, Paris St.Germain, Nizza, Rennes, AS Rom, Inter, AC Mailand, Hoffenheim, Leipzig, Salzburg, Wolfsburg. Was mussten die alles ertragen an Misserfolgen. Da ist ein "so genau weiss ich jetzt nicht, ob die paar Kröten für die nächste Saison noch reichen" doch viel entspannter. 
Die Katastrophe fängt damit an, dass man aus dem Bett steigt.

Thomas Bernhard

Offline KHHeddergott

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #297 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:07:17 »
Du meinst Fortuna Köln?

Oder den FC United of Manchester. Spaß in Liga Sieben.
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Thomas Bernhard

Offline CitizenK

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #298 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:11:23 »
Ist es wirklich so schlimm, wenn man hin und wieder mal einen Journalisten umbringen und zerstückeln lässt? Frage für einen Freund.
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. -- Joseph de Maistre

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Re: Investor zum Effzeh?
« Antwort #299 am: Samstag, 05.Jun.2021, 18:17:16 »
hat Struth tausende auf seiner Seite

Ist es für einen Spielerberater nicht einfacher, wenn er es nur mit einem handzahmen GF Sport (plus abnickenden Gremien) zu tun bekommt, als mit an Rendite interessierten Investoren, die einen großen Anteil aus dem Futtertrog für sich selber beanspruchen?
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