Autor Thema: Der FC und China  (Gelesen 48209 mal)

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Offline Alci

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Re: Der FC und China
« Antwort #360 am: Donnerstag, 07.Mär.2019, 10:20:55 »
Die Chinesen wollen von Schlaker Trainern lernen? Na denn.
Wir spiel'n nie wieder im Europapokal!

Offline THC-Ben

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Re: Der FC und China
« Antwort #361 am: Donnerstag, 07.Mär.2019, 10:27:08 »
toll dieses china. muss man unbedingt mitmachen um nicht den anschluss zu verpassen.
https://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/fc-schalke-04-im-30-millionen-euro-streit-mit-china-club-darum-gehts-in-dem-verfahren-id216608843.html
Was hat das hier zu suchen?
Das gehört in den zahnlosen Fred, was können wir dafür, dass die die mehr als 7000 jährige Geschichte des Landes nicht kennen, Onkel Werner wäre das nie passiert!
Komm hör up, erzähl mir nix ihr sullt' arbigge un nit da rumstünn wie bestellt un nit afjehollt!

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facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #362 am: Donnerstag, 07.Mär.2019, 10:30:09 »
ich wollte es zuerst in den chinathread packen aber da interessiert es keinen. dann dachte ich in den wehrlethread aber der tut ja nur was sein Job ist. nach reiflicher überlegung hielt ich die chance auf zwei antworten hier für am passendsten.

Offline THC-Ben

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Re: Der FC und China
« Antwort #363 am: Donnerstag, 07.Mär.2019, 11:06:07 »
ich wollte es zuerst in den chinathread packen aber da interessiert es keinen. dann dachte ich in den wehrlethread aber der tut ja nur was sein Job ist. nach reiflicher überlegung hielt ich die chance auf zwei antworten hier für am passendsten.
Ok
Komm hör up, erzähl mir nix ihr sullt' arbigge un nit da rumstünn wie bestellt un nit afjehollt!

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Offline Wormfood

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Re: Der FC und China
« Antwort #364 am: Donnerstag, 07.Mär.2019, 13:07:28 »
Was hat das hier zu suchen?

FC und China passt doch. Auch wenn es nur um den FC Schalke 04 geht.  ;)
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Offline Punko

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Re: Der FC und China
« Antwort #365 am: Donnerstag, 23.Mai.2019, 18:32:57 »
https://www.tagesschau.de/ausland/china-hongkong-101.html
Zitat
Der Fall von zwei Hongkonger Polit-Aktivisten, die in Deutschland Asyl bekommen haben, sorgt für Ärger bei der chinesischen Staats- und Parteiführung. Lu Kang, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, kritisierte die Bundesregierung in einer Pressekonferenz scharf. Deutschland müsse aufhören, sich in irgendeiner Form in Chinas Angelegenheiten einzumischen.
Hintergrund ist der Fall von zwei Männern aus Hongkong. Die beiden Mitte-Zwanzigjährigen waren vor einigen Jahren in einer Gruppe aktiv, die sich für die Unabhängigkeit Hongkongs einsetzt. Dafür wurden sie angeklagt, setzten sich aber über Taiwan nach Deutschland ab. Dort haben sie nach eigenen Angaben Asyl bekommen. Internationale Medien hatten zuerst über den Fall berichtet. Die beiden bezeichnen sich selbst als die ersten politischen Flüchtlinge aus Hongkong in Europa. Die Bundesregierung ging heute nicht direkt auf den Fall der Hongkonger Flüchtlinge ein. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte aber, die Bundesregierung habe die "zunehmende Sorge", dass der Spielraum für die Opposition und die Meinungs- und Pressefreiheit in Hongkong abnähmen. Auch in Hongkong selbst sorgt der Fall für Aufsehen. Pro-demokratische Politiker erklärten, das Ganze zeige, dass andere Staaten zunehmend die Rechtsstaatlichkeit Hongkongs in Frage stellten. Eine Abgeordnete, die der Regierung in Peking nahesteht, warf den beiden geflüchteten Aktivisten vor, die Deutschen in die Irre geführt zu haben.
Seit Jahren nimmt der politisch-gesellschaftliche Einfluss Festlandchinas auf das eigentlich autonome Hongkong zu. Das seit dem Ende der britischen Kolonialzeit geltende Prinzip "Ein Land, zwei Systeme" wird nach Ansicht von Kritikern zunehmend ausgehöhlt. Tatsächlich nehmen Rechtsstaatlichkeit, Meinungs- und Pressefreiheit seit Jahren ab. Seit einigen Wochen sorgt ein geplantes neues Auslieferungsgesetz für Aufsehen. Tritt es in Kraft, drohe politischen Aktivisten aus Hongkong die Abschiebung nach Festlandchina und eine Bestrafung dort, befürchten viele.
Brüder und Schwestern sind natürliche Feinde. Wie Gladbacher und Kölner! Oder Leverkusener und Kölner! Oder Düsseldorfer und Kölner! Oder Kölner und andere Kölner! Verdammte Kölner! Die haben Köln ruiniert!

facepalm

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Re: Der FC und China
« Antwort #366 am: Sonntag, 16.Jun.2019, 05:38:06 »
Zitat


Und schließlich gibt es seit 2016 die Kooperation mit dem chinesischen Klub Liaoning FC – zumindest noch. Denn die ist längst eingeschlafen und existiert nach dem Abstieg des chinesischen Klubs in die Zweite Liga nur noch auf dem Papier. Dafür war Alexander Wehrle bekanntlich im letzten Sommer erneut in China, zusammen mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Es ist zu erwarten, dass die Geissböcke ihr Engagement in China anders aufstellen werden. In welchem Umfang, bleibt abzuwarten.


https://geissblog.koeln/2019/06/rb-paderborn-bayern-psg-wie-kaempft-der-fc-um-talente/

Offline THC-Ben

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Re: Der FC und China
« Antwort #367 am: Sonntag, 16.Jun.2019, 07:24:30 »
https://geissblog.koeln/2019/06/rb-paderborn-bayern-psg-wie-kaempft-der-fc-um-talente/
Vielleicht lassen sie den Quatsch auch einfach mal sein.
Wenn Wehrle unbedingt nach China will soll er da Urlaub machen.
Die Lustreisen auf Effzeh Kosten kann er sich sparen.
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Offline CMBurns

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Re: Der FC und China
« Antwort #368 am: Sonntag, 16.Jun.2019, 08:49:41 »
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Quatsch unter einem neuen Präsidium zu Ende ist. Vielleicht wird man sich ja drüber bewusst, dass Kooperationen mit Vereinen aus totalitären Staaten nicht zu den Werten passt, für die man stehen möchte.
Vohrfangle raus!

Offline der 8. Tag

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Re: Der FC und China
« Antwort #369 am: Sonntag, 25.Aug.2019, 23:35:12 »
Es bleibt zu hoffen, dass dieser Quatsch unter einem neuen Präsidium zu Ende ist. Vielleicht wird man sich ja drüber bewusst, dass Kooperationen mit Vereinen aus totalitären Staaten nicht zu den Werten passt, für die man stehen möchte.

So ist auch das Engagement verschiedener anderer Vereine und des DFB kritisch zu betrachten.

Mal ganz davon abgesehen, dass solche Kooperationen - nichtmals unmittelbar - keine monetären Werte schaffen.
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/dfb-ueberprueft-china-engagement
Finanziell lohnen würden sich die Engagements nur im Falle hochdotierter, chinesischer Sponsorenverträge.

Ein entsprechender Sponsoringpartner, sei es Staatskonzern oder eine vom Staat protektionierte Firma samt deren Entscheider würden es allerdings wohl eher nicht goutieren, wenn sich eine Clubführung für Menchenrechte, Meinungsfreiheit oder Demokratie einsetzen würde.
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Offline mutierterGeißbock

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Re: Der FC und China
« Antwort #370 am: Dienstag, 03.Sep.2019, 08:04:16 »
Link zum Interview ist im Müller-Römer Thread
Zitat
Zudem konnte ich verhindern, dass die umstrittenen geschäftlichen Beziehungen nach China vor der Vorstandswahl weiter ausgebaut werden.
Man kann sich ja schon vorstellen wer da die treibende Kraft ist...

Offline MichaFC1948

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Re: Der FC und China
« Antwort #371 am: Dienstag, 03.Sep.2019, 08:06:14 »
Link zum Interview ist im Müller-Römer ThreadMan kann sich ja schon vorstellen wer da die treibende Kraft ist...

Fängt mit "W" an und hört mit "ehrle" auf.
ALLE RAUS!!!

Offline Humorkritik

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Re: Der FC und China
« Antwort #372 am: Dienstag, 03.Sep.2019, 08:26:06 »
Fängt mit "W" an und hört mit "ehrle" auf.
Wolfgang Overathehrle? :clown:
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Offline der 8. Tag

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Re: Der FC und China
« Antwort #373 am: Donnerstag, 10.Okt.2019, 08:12:32 »
Jeder Club und jedes Unternehmen der Sportunterhaltungsindustrie sollte mit Blick auf den chinesischen Markt mittlerweile erkannt haben, welche Konsequenzen von Beginn an einzukalkulieren sind.

Neben dem vermeintlichen Potential, einen ohnehin schon besetzten Markt zu erschließen, gilt es den totalen Verlust jeglicher Werte in Kauf zu nehmen - in moralisch, ethischer Hinsicht genauso wie nach einem potenziell anfänglichen Erfolg, auch in monetärer Hinsicht.

Von dem Gesichtsverlust und Bruch des Rückgrats gegenüber „Stammkunden“ und dem eigentlichen Kernmarkt mal ganz abgesehen. Alles andere zeugt von wenig strategischer Weitsicht und bliebe - auch aus Unternehmersicht - viel zu kurzsichtig gedacht.


>NBA-Konflikt mit China: Verdribbelt - SPIEGEL ONLINE / Die US-Basketballliga steckt in der Sinnkrise: Ein Tweet hat der NBA den Zorn Chinas beschert, seines größten Auslandsmarkts. Es geht um Milliarden - aber auch um die Werte des Sports.

https://www.spiegel.de/sport/basketball/nba-houston-rockets-wegen-hongkong-tweet-in-der-zwickmuehle-a-1290620.html
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Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #374 am: Freitag, 11.Okt.2019, 11:29:06 »
Man muss sich auch nicht päpstlicher machen als man ist. Diese aufgesetzte Empörung, wie der FC so ein System unterstützen kann ist doch scheinheilig in Zeiten, wo jeder „Made in China“ kauft und damit Firmen und dieses Land unterstützt. 95% der Leute hier unterstützen mit ihren Made in China Sachen die Menschenrechtsverletzung vor Ort - wie kann man nur so eine Doppelmoral an den Tag legen und jetzt hier große Reden von Werteverlust etc. schwingen und den FC anprangern? Ich habe selber kein Verständnis für die China Aktion - aber noch weniger für diese Doppelmoral, die hier an den Tag gelegt wird.

Offline der 8. Tag

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Re: Der FC und China
« Antwort #375 am: Freitag, 11.Okt.2019, 18:56:23 »
Man muss sich auch nicht päpstlicher machen als man ist. Diese aufgesetzte Empörung, wie der FC so ein System unterstützen kann ist doch scheinheilig in Zeiten, wo jeder „Made in China“ kauft und damit Firmen und dieses Land unterstützt. 95% der Leute hier unterstützen mit ihren Made in China Sachen die Menschenrechtsverletzung vor Ort - wie kann man nur so eine Doppelmoral an den Tag legen und jetzt hier große Reden von Werteverlust etc. schwingen und den FC anprangern? Ich habe selber kein Verständnis für die China Aktion - aber noch weniger für diese Doppelmoral, die hier an den Tag gelegt wird.

Dem muss ich widersprechen. Zum einen kennst Du weder mich noch mein Konsumverhalten. Davon ab: Die Signalwirkung von Sportverbänden, Clubs etc. sollte anders bewertet werden als dass, was der "kleine Mann" vielleicht zu leisten im Stande ist. In meinem Fall ist dies auch keine "aufgesetzte" Empörung aus eine Tageslaune heraus, die kurzfristig auf eine Medienberichterstattung rund um die NBA anspringt. Vielmehr ist die Sensibilität für das Thema an sich zugegeben erst das Ergebnis eines längeren Reifeprozesses. U.a. auch durch die konsequente Haltung unseres Mitgliederrates unterstützt.

Vor drei Jahren noch, war ich selber in China und geschäftlich / wissenschaftlich motiviert unterwegs.
Derartige Artikel bzw. Geschehnisse bestätigen mich in meiner erlangten Sichtweise. Deinem Post zufolge hätte man sich in der Konsequenz dem Diktat der Wirtschaft bzw. einer Staatsmacht zu ergeben.

Und da darf man durchaus geteilter Meinung sein. Hier mag es weniger um eine Doppelmoral als vielmehr um ein konsequentes Handeln vor allem größerer und meinungsgewichtiger Institutionen gehen. Unser FC ist oder könnte zumindest mit der Wirkkraft deutlicher Worte beträchtliche Zeichen und eine solche Institution darstellen. Genauso kann man sich natürlich Charta, Wertesystem etc. in die Haare schmieren, nur sollte dies eine bewusste und wohlbegründete Entscheidung sein.

Eine Charta ins Leben zu rufen, diese aber gar nicht oder nur wenig halbherzig mit Leben zu füllen, erachte ich als viel größere Doppelmoral.

In dem aktuellen Fall der NBA und eines (1) Tweets !!! geht es so weit, dass es sich ein Land verbietet, politisch relevante Geschehnisse überhaupt zu kommentieren. Dies ist nicht nur ein Anflug von Doppelmoral sondern vielmehr als Angriff auf die Meinungsfreiheit zu werten. Vielleicht setzt nachstehender Artikel nochmals die Dimensionen des Ganzen in ein anderes und erweitertes Licht:https://www.sueddeutsche.de/sport/china-nba-tweet-houston-1.4632339

Wie hätte die NBA und die Houston Rockets reagieren sollen? Wie sollte der FC in Deinen Augen anders agieren, als eine weitere Verbindung gar nicht erst einzugehen?
(zumal das erste Vorhaben mit Liaoning durchaus als krachend gescheitert bezeichnet werden darf/muss)
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Offline märkel

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Re: Der FC und China
« Antwort #376 am: Samstag, 12.Okt.2019, 01:28:13 »
was ich an diesem forum immer wieder bewundere - dass selbst der größte unsinn gute chancen hat, eine fundierte antwort zu bekommen, von der wenigstens andere etwas haben.
Die Mutter des Schwachkopfs ist ständig schwanger.

Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #377 am: Samstag, 12.Okt.2019, 11:59:30 »
Dem muss ich widersprechen. Zum einen kennst Du weder mich noch mein Konsumverhalten. Davon ab: Die Signalwirkung von Sportverbänden, Clubs etc. sollte anders bewertet werden als dass, was der "kleine Mann" vielleicht zu leisten im Stande ist. In meinem Fall ist dies auch keine "aufgesetzte" Empörung aus eine Tageslaune heraus, die kurzfristig auf eine Medienberichterstattung rund um die NBA anspringt. Vielmehr ist die Sensibilität für das Thema an sich zugegeben erst das Ergebnis eines längeren Reifeprozesses. U.a. auch durch die konsequente Haltung unseres Mitgliederrates unterstützt.

Vor drei Jahren noch, war ich selber in China und geschäftlich / wissenschaftlich motiviert unterwegs.
Derartige Artikel bzw. Geschehnisse bestätigen mich in meiner erlangten Sichtweise. Deinem Post zufolge hätte man sich in der Konsequenz dem Diktat der Wirtschaft bzw. einer Staatsmacht zu ergeben.

Und da darf man durchaus geteilter Meinung sein. Hier mag es weniger um eine Doppelmoral als vielmehr um ein konsequentes Handeln vor allem größerer und meinungsgewichtiger Institutionen gehen. Unser FC ist oder könnte zumindest mit der Wirkkraft deutlicher Worte beträchtliche Zeichen und eine solche Institution darstellen. Genauso kann man sich natürlich Charta, Wertesystem etc. in die Haare schmieren, nur sollte dies eine bewusste und wohlbegründete Entscheidung sein.

Eine Charta ins Leben zu rufen, diese aber gar nicht oder nur wenig halbherzig mit Leben zu füllen, erachte ich als viel größere Doppelmoral.

In dem aktuellen Fall der NBA und eines (1) Tweets !!! geht es so weit, dass es sich ein Land verbietet, politisch relevante Geschehnisse überhaupt zu kommentieren. Dies ist nicht nur ein Anflug von Doppelmoral sondern vielmehr als Angriff auf die Meinungsfreiheit zu werten. Vielleicht setzt nachstehender Artikel nochmals die Dimensionen des Ganzen in ein anderes und erweitertes Licht:https://www.sueddeutsche.de/sport/china-nba-tweet-houston-1.4632339

Wie hätte die NBA und die Houston Rockets reagieren sollen? Wie sollte der FC in Deinen Augen anders agieren, als eine weitere Verbindung gar nicht erst einzugehen?
(zumal das erste Vorhaben mit Liaoning durchaus als krachend gescheitert bezeichnet werden darf/muss)

Selbstverständlich hat der FC eine weitaus größere Strahlkraft und die ganzen Geschehnisse der letzten Tage unterstütze ich überhaupt nicht, China zeigt grade vielmehr, dass sie jeden erdenklichen Konzern oder Verein im Griff hat, ob es die NBA oder Apple ist - das ist wirklich besorgniserregend. Aber das ändert doch nichts daran, dass es eine gewisse Doppelmoral beinhaltet, wenn ich meinen Verein dazu aufrufe, sich entsprechend positionieren, während ich selber für 5€ die T-Shirts oder den Mixer aus China kaufe weil mir die 15€ für ein Made in Germany zu teuer sind. Doppelmoral hat doch nichts mit der eigenen Einfluss- oder Signalwirkung zu tun. Doppelmoral liegt vielmehr immer vor, wenn ich selber etwas tue wofür ich andere verurteile/was ich anderen vorwerfe. Das betrifft sicher nicht jeder hier im Forum, vielen fehlt sicherlich auch einfach die Alternative, aber es gibt sicher genug Leute, die Kleidung Made in China im Schrank haben, einfach weil sie günstiger ist.


Dasselbe gilt für die Friday-for-Future Demos. Klar, ein Großkonzern kann da mehr ausrichten und hat mehr Strahlkraft als die Schulkinder, aber ist es deshalb nicht trotzdem extrem widersprüchlich, wenn man zig Demonstranten nach der Demo bei Starbucks mit Einwegbechern sieht?

Offline I.Ronnie

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Re: Der FC und China
« Antwort #378 am: Samstag, 12.Okt.2019, 12:33:45 »
Aber das ändert doch nichts daran, dass es eine gewisse Doppelmoral beinhaltet, wenn ich meinen Verein dazu aufrufe, sich entsprechend positionieren, während ich selber für 5€ die T-Shirts oder den Mixer aus China kaufe weil mir die 15€ für ein Made in Germany zu teuer sind.

[...]

Dasselbe gilt für die Friday-for-Future Demos. Klar, ein Großkonzern kann da mehr ausrichten und hat mehr Strahlkraft als die Schulkinder, aber ist es deshalb nicht trotzdem extrem widersprüchlich, wenn man zig Demonstranten nach der Demo bei Starbucks mit Einwegbechern sieht?


Nein, das Problem ist deine unterkomplexe und fehlgeleitete Verknüpfung loser Enden verschiedener Themen. Du arbeitest dich hier an einem Thema ab, zu dem dir offensichtlich das Rüstzeug fehlt. Bist du nicht alleine mit, keine Sorge. Vielleicht solltest du erst einmal für dich den Begriff "Doppelmoral" erarbeiten.
Da nich für!

Offline FC Karre

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Re: Der FC und China
« Antwort #379 am: Samstag, 12.Okt.2019, 12:40:16 »
#ehregenommen
"Horst...je öfter ich den Namen höre um so bescheuerter klingt er."

Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #380 am: Samstag, 12.Okt.2019, 13:37:42 »


Nein, das Problem ist deine unterkomplexe und fehlgeleitete Verknüpfung loser Enden verschiedener Themen. Du arbeitest dich hier an einem Thema ab, zu dem dir offensichtlich das Rüstzeug fehlt. Bist du nicht alleine mit, keine Sorge. Vielleicht solltest du erst einmal für dich den Begriff "Doppelmoral" erarbeiten.

Das mag sein, vielleicht redest du dir aber auch ein, die Dinge seien zu komplex um es so einfach dazustellen. Vielleicht willst du dir nicht den Vorwurf gefallen müssen, dass jeder, der Made in China kauft, ein System unterstützt, was offensichtlich auf menschenrechtswidrigen Grundlagen basiert. So einfach ist es nämlich, da brauchst du nicht von unterkomplex plappern.

Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #381 am: Samstag, 12.Okt.2019, 16:34:41 »
Dasselbe gilt für die Friday-for-Future Demos. Klar, ein Großkonzern kann da mehr ausrichten und hat mehr Strahlkraft als die Schulkinder, aber ist es deshalb nicht trotzdem extrem widersprüchlich, wenn man zig Demonstranten nach der Demo bei Starbucks mit Einwegbechern sieht?
was thees sagt:

Neulich klingelt das Telefon und meine Tochter sagt: "Ich bin gerade in der U-Bahn, wir fahren jetzt zu Fridays for Future." Sonst kann sie nirgends alleine hin, aber zum Kanzleramt geht's. Und was haben Sie danach gemacht? Sie sind im Hauptbahnhof zu McDonald’s und zu Starbucks gegangen. Genau das fand ich so wunderschön: Wir sind zum ersten Mal frei und machen mit dem Krötengeld von unseren Alten etwas, was sonst nicht erlaubt ist. Seit wann wird denn von Kindern erwartet, dass sie schlau sind? Kinder sind dafür da, dass sie dumm sind und ihre Freiheit ausnutzen. So werden schlaue Menschen gemacht.



ich finde es so ätzend wenn man dann mit dem finger auf kinder zeigt und dann sagt: aber die waren bei mäcces. na und? das ist doch nicht das problem. so verhält es sich mit china letztlich auch. ich will nicht das wir uns mit china gemein machen, nur weil wir dann zwei fuffzich mehr in der tasche haben. ich will nicht das mein verein so handelt.
das mein eigenes konsumverhalten bigott genug ist, weiss ich selber auch, finde ich auch nicht gut und kann mich immer nur bemühen es besser zu machen. manche sind da drin besser, manche schlechter. aber ein problembewusstsein habe ich dann letztlich doch. und deswegen kann ich auch jenes und solches scheisse finden, obwohl ich selbst vielleicht auch nicht komplett konsequent bin.

Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #382 am: Samstag, 12.Okt.2019, 19:36:25 »
was thees sagt:

Neulich klingelt das Telefon und meine Tochter sagt: "Ich bin gerade in der U-Bahn, wir fahren jetzt zu Fridays for Future." Sonst kann sie nirgends alleine hin, aber zum Kanzleramt geht's. Und was haben Sie danach gemacht? Sie sind im Hauptbahnhof zu McDonald’s und zu Starbucks gegangen. Genau das fand ich so wunderschön: Wir sind zum ersten Mal frei und machen mit dem Krötengeld von unseren Alten etwas, was sonst nicht erlaubt ist. Seit wann wird denn von Kindern erwartet, dass sie schlau sind? Kinder sind dafür da, dass sie dumm sind und ihre Freiheit ausnutzen. So werden schlaue Menschen gemacht.



ich finde es so ätzend wenn man dann mit dem finger auf kinder zeigt und dann sagt: aber die waren bei mäcces. na und? das ist doch nicht das problem. so verhält es sich mit china letztlich auch. ich will nicht das wir uns mit china gemein machen, nur weil wir dann zwei fuffzich mehr in der tasche haben. ich will nicht das mein verein so handelt.
das mein eigenes konsumverhalten bigott genug ist, weiss ich selber auch, finde ich auch nicht gut und kann mich immer nur bemühen es besser zu machen. manche sind da drin besser, manche schlechter. aber ein problembewusstsein habe ich dann letztlich doch. und deswegen kann ich auch jenes und solches scheisse finden, obwohl ich selbst vielleicht auch nicht komplett konsequent bin.

Das ist ja auch völlig in Ordnung und dein gutes Recht. Das spreche ich weder dir noch anderen hier ab. Aber das was du beschreibst ist nichts anders als Doppelmoral. Während du es beim FC richtig schlimm findest, ist es bei dir „mmh ja, finde ich zwar eigentlich nicht gut, aber naja“. Ich bin ja genauso, während mich mein Verhalten weniger stört, geht mir das des Vereins deutlich mehr gegen den Strich. Ich lasse mir aber auch den Vorwurf der Doppelmoral gefallen und versuche mich da nicht wie Ronnie mit irgendwelchen fadenscheinigen “so leicht kann man das nicht sagen, die Sache ist viel komplexer“ Ausreden zu retten.

Offline Fosco

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Re: Der FC und China
« Antwort #383 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 00:52:30 »
Das ist ja auch völlig in Ordnung und dein gutes Recht. Das spreche ich weder dir noch anderen hier ab. Aber das was du beschreibst ist nichts anders als Doppelmoral. Während du es beim FC richtig schlimm findest, ist es bei dir „mmh ja, finde ich zwar eigentlich nicht gut, aber naja“. Ich bin ja genauso, während mich mein Verhalten weniger stört, geht mir das des Vereins deutlich mehr gegen den Strich. Ich lasse mir aber auch den Vorwurf der Doppelmoral gefallen und versuche mich da nicht wie Ronnie mit irgendwelchen fadenscheinigen “so leicht kann man das nicht sagen, die Sache ist viel komplexer“ Ausreden zu retten.
es ist ein unterschied ob ich in konsumgütern chinesische bauteile drin habe, oder ob ich als dealmaker in china unterwegs bin. wenn du das irgendwann mal einsiehst, wirst du auch den unterschied erkennen.

Offline KHHeddergott

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Re: Der FC und China
« Antwort #384 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 10:10:56 »
“so leicht kann man das nicht sagen, die Sache ist viel komplexer“

Ronnie meinte wohl eher nicht, daß das Thema an sich zu komplex sei, sondern offensichtlich zu komplex für manche user. Mag man daran erkennen, daß diese user schon das nicht verstehen.

Vielleicht hilft Ihnen das weiter: es gibt Rassisten im Stadion, es gibt Rassisten unter den Mitgliedern, der FC verkauft Trikots und Kaffeetassen an Rassisten, es wäre dann cubyistische Doppelmoral, würde man sich dann über eine Kooperation des FC mit der AfD beschweren, zumal ja selbst die hier, die nicht offen rassistich sind, sich nicht von Rassismen hie und da im Alltag freisprechen können.
Bekanntlich sollte man alles im Leben einmal ausprobieren, außer Inzest und Volkstanz.
Stephen Fry

Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #385 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 11:36:54 »
Ronnie meinte wohl eher nicht, daß das Thema an sich zu komplex sei, sondern offensichtlich zu komplex für manche user. Mag man daran erkennen, daß diese user schon das nicht verstehen.

Vielleicht hilft Ihnen das weiter: es gibt Rassisten im Stadion, es gibt Rassisten unter den Mitgliedern, der FC verkauft Trikots und Kaffeetassen an Rassisten, es wäre dann cubyistische Doppelmoral, würde man sich dann über eine Kooperation des FC mit der AfD beschweren, zumal ja selbst die hier, die nicht offen rassistich sind, sich nicht von Rassismen hie und da im Alltag freisprechen können.

Nein, damit wird meine Aussage völlig verfälscht. Dein Beispiel auf meine Aussage übertragen wäre diese: Wenn ich selbst Leute kenne, die Made in China kaufen und das Regime damit unterstützen, dann darf ich mich beim FC nicht drüber beschweren. Meine Aussage war aber: Wenn ich das Regime selbst (!) durch Made in China unterstütze, dann darf ich mich beim Effzeh nicht darüber beschweren.

Korrekt übertragen würde das „Rassisten Beispiel“ cubyistisch also lauten: Wenn ich selbst Rassist bin brauche ich mich über eine Effzeh-AfD Kooperation nicht beschweren. Das habe ich auch ziemlich klar so ausgedrückt, keine Ahnung wieso es so verändert werden muss, damit es offensichtlich lächerlich ist.

Offline Cuby

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Re: Der FC und China
« Antwort #386 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 11:41:31 »
es ist ein unterschied ob ich in konsumgütern chinesische bauteile drin habe, oder ob ich als dealmaker in china unterwegs bin. wenn du das irgendwann mal einsiehst, wirst du auch den unterschied erkennen.

Jo, schrieb ich auch so. Trotzdem ist es eine Doppelmoral. Deine Argumentation ist die klassische „ob jetzt ein Platz im Flieger mehr oder weniger frei ist macht beim Klima keinen Unterschied aus“-Argumentation. Du rechtfertigst dein Konsumverhalten, indem du argumentierst, dass es ja letztlich kaum messbare Auswirkungen hat und verurteilst den FC, weil sein Verhalten größere Strahlkraft hat - das ist nichts anderes als Doppelmoral. Nur weil dein Handeln weniger Strahlkraft hat und es 10.000 von dir bräuchte um messbare Auswirkungen zu haben verstößt es doch nicht weniger gegen die Wertevorstellungen, auf deren Einhaltung du beim FC pochest.


Das ist die klassische Argumentation bei der Klimadiskussion um sein eigenes Konsumverhalten nicht ändern zu müssen.

Offline KHHeddergott

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Re: Der FC und China
« Antwort #387 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 11:59:07 »
Nein, damit wird meine Aussage völlig verfälscht. Dein Beispiel auf meine Aussage übertragen wäre diese: Wenn ich selbst Leute kenne, die Made in China kaufen und das Regime damit unterstützen, dann darf ich mich beim FC nicht drüber beschweren. Meine Aussage war aber: Wenn ich das Regime selbst (!) durch Made in China unterstütze, dann darf ich mich beim Effzeh nicht darüber beschweren.

Dabei war mein post gar nicht so lang, daß man es nicht bis zum Ende hätte lesen können.
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Stephen Fry

Offline p_m

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Re: Der FC und China
« Antwort #388 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 12:01:51 »
Ich glaube, inzwischen hat hier jeder verstanden, dass es dir gar nicht darum geht, über mögliche Investitionen des FC in China zu diskutieren, sondern nur diejenigen anpatzen willst, die mögliche Investitionen kritisieren. Dass du dann noch mit Fridays For Future um die Ecke kommst, ist argumentativ auch eine schwache Erwiderung. In letzter Konsequenz hieße das, dass nur Leute für eine bessere Klimaschutzpolitik demonstrieren "dürften", die sich autark vegan ernähren und Kleidung tragen, die in ihrem Umfeld zum sechsten Mal an nachfolgende Generationen weitergereicht wurde. Und selbst dann könnten Leute wie du noch bspw. die Anfahrt der Demonstrierenden bekritteln (Autos gehen gar nicht, Bahnen bestehen schließlich auch aus Metall etc.).

Unterm Strich bleibt China eine brutale Diktatur, in der ein Menschenleben nichts zählt und kritische Geister regelmäßig weggesperrt, umerzogen oder ermordet werden (wenn sie nicht direkt ins Ausland fliehen) sowie eine extrem aggressive Außenpolitik. Wenn dir angesichts dessen nichts anderes einfällt, als Vorwürfe der Doppelmoral gegenüber denjenigen heraufzubeschwören, die das benennen und vereinspolitische Konsequenzen fordern, sagt das letztlich mehr über dich aus als über den eigentlichen Diskussionsgegenstand.
"Das Pferd heißt Horst."

Offline veedelbock

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Re: Der FC und China
« Antwort #389 am: Sonntag, 13.Okt.2019, 12:15:00 »


Das habe ich auch ziemlich klar so ausgedrückt, keine Ahnung wieso es so verändert werden muss, damit es offensichtlich lächerlich ist.

Nachdem sich alle hier um Sachlichkeit bemühen, was offensichtlich Perlen vor... ist, nein man muss bei 90% Deiner Postings rein gar nichts verändern, sie sind meistens von ganz allein lächerlich.

Es ist ein Internetphänomen, dass sich ein jeder berufen fühlt über Sachverhalte öffentlich zu diskutieren, die häufig schon daran im Vorfeld scheitern, dass der Diskutant sowohl die Materie, als dann auch darauf folgend die Erwiderungen überhaupt nicht einordnen kann.

"Man kommt vom FC nicht mehr los, wenn man einmal in Köln war. Der FC macht süchtig." (Lukas Podolski)